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Mike Stege

Dernière sortie
Der Herbst der Reformen ist vorbei
Die Architektur des Wandels
Deutschland weiß, dass es sich ändern muss.
Es tut es nicht.
Seit Jahren ist alles gesagt. Die Probleme sind bekannt, die Zahlen liegen auf dem Tisch, die Analysen sind geschrieben. Es fehlt nicht an Wissen. Es fehlt an politischem Willen, auch schmerzhafte Entscheidungen zu treffen.
Große Reformen werden angekündigt, zerlegt, vertagt und am Ende durch Maßnahmen ersetzt, die klein bleiben, aber groß genannt werden.
Wir haben uns daran gewöhnt, dass nur noch Etiketten gewechselt werden. Ob Grundsicherung oder Bürgergeld - der Name ist neu, das System bleibt dasselbe. Der Aufwand steigt, die Wirkung nicht. Das ist kein Missverständnis. Das ist Methode. Dieses Buch setzt genau hier an. Nicht bei der nächsten Detailkorrektur. Nicht bei der Optimierung eines ohnehin überlasteten Systems. Sondern bei der Frage, was passieren würde, wenn wir aufhören zu reparieren und anfangen, neu zu bauen. Wir leisten uns ein System, das Entscheidungslosigkeit belohnt. Wer delegiert, statt zu entscheiden, kann keine Fehler machen. Dieses Buch bricht mit dieser Logik. Es entwirft einen Systemwechsel für die zentralen Bereiche unseres Staates.
Kein weiteres "mehr vom Selben", sondern eine konsequente Neukonstruktion. Weg von der Flickschusterei, hin zu einer Architektur, die funktioniert, weil sie einfach ist. Dieses Buch beschreibt nicht, wie man das Bestehende verwaltet. Es zeigt, wie man es neu denken kann. Und es stellt damit eine Frage, die sich nicht mehr überhören lässt: Wenn allen klar ist, dass es so nicht funktioniert - warum lassen wir es dann so?
Wir haben uns daran gewöhnt, dass nur noch Etiketten gewechselt werden. Ob Grundsicherung oder Bürgergeld - der Name ist neu, das System bleibt dasselbe. Der Aufwand steigt, die Wirkung nicht. Das ist kein Missverständnis. Das ist Methode. Dieses Buch setzt genau hier an. Nicht bei der nächsten Detailkorrektur. Nicht bei der Optimierung eines ohnehin überlasteten Systems. Sondern bei der Frage, was passieren würde, wenn wir aufhören zu reparieren und anfangen, neu zu bauen. Wir leisten uns ein System, das Entscheidungslosigkeit belohnt. Wer delegiert, statt zu entscheiden, kann keine Fehler machen. Dieses Buch bricht mit dieser Logik. Es entwirft einen Systemwechsel für die zentralen Bereiche unseres Staates.
Kein weiteres "mehr vom Selben", sondern eine konsequente Neukonstruktion. Weg von der Flickschusterei, hin zu einer Architektur, die funktioniert, weil sie einfach ist. Dieses Buch beschreibt nicht, wie man das Bestehende verwaltet. Es zeigt, wie man es neu denken kann. Und es stellt damit eine Frage, die sich nicht mehr überhören lässt: Wenn allen klar ist, dass es so nicht funktioniert - warum lassen wir es dann so?
Die Architektur des Wandels
Deutschland weiß, dass es sich ändern muss.
Es tut es nicht.
Seit Jahren ist alles gesagt. Die Probleme sind bekannt, die Zahlen liegen auf dem Tisch, die Analysen sind geschrieben. Es fehlt nicht an Wissen. Es fehlt an politischem Willen, auch schmerzhafte Entscheidungen zu treffen.
Große Reformen werden angekündigt, zerlegt, vertagt und am Ende durch Maßnahmen ersetzt, die klein bleiben, aber groß genannt werden.
Wir haben uns daran gewöhnt, dass nur noch Etiketten gewechselt werden. Ob Grundsicherung oder Bürgergeld - der Name ist neu, das System bleibt dasselbe. Der Aufwand steigt, die Wirkung nicht. Das ist kein Missverständnis. Das ist Methode. Dieses Buch setzt genau hier an. Nicht bei der nächsten Detailkorrektur. Nicht bei der Optimierung eines ohnehin überlasteten Systems. Sondern bei der Frage, was passieren würde, wenn wir aufhören zu reparieren und anfangen, neu zu bauen. Wir leisten uns ein System, das Entscheidungslosigkeit belohnt. Wer delegiert, statt zu entscheiden, kann keine Fehler machen. Dieses Buch bricht mit dieser Logik. Es entwirft einen Systemwechsel für die zentralen Bereiche unseres Staates.
Kein weiteres "mehr vom Selben", sondern eine konsequente Neukonstruktion. Weg von der Flickschusterei, hin zu einer Architektur, die funktioniert, weil sie einfach ist. Dieses Buch beschreibt nicht, wie man das Bestehende verwaltet. Es zeigt, wie man es neu denken kann. Und es stellt damit eine Frage, die sich nicht mehr überhören lässt: Wenn allen klar ist, dass es so nicht funktioniert - warum lassen wir es dann so?
Wir haben uns daran gewöhnt, dass nur noch Etiketten gewechselt werden. Ob Grundsicherung oder Bürgergeld - der Name ist neu, das System bleibt dasselbe. Der Aufwand steigt, die Wirkung nicht. Das ist kein Missverständnis. Das ist Methode. Dieses Buch setzt genau hier an. Nicht bei der nächsten Detailkorrektur. Nicht bei der Optimierung eines ohnehin überlasteten Systems. Sondern bei der Frage, was passieren würde, wenn wir aufhören zu reparieren und anfangen, neu zu bauen. Wir leisten uns ein System, das Entscheidungslosigkeit belohnt. Wer delegiert, statt zu entscheiden, kann keine Fehler machen. Dieses Buch bricht mit dieser Logik. Es entwirft einen Systemwechsel für die zentralen Bereiche unseres Staates.
Kein weiteres "mehr vom Selben", sondern eine konsequente Neukonstruktion. Weg von der Flickschusterei, hin zu einer Architektur, die funktioniert, weil sie einfach ist. Dieses Buch beschreibt nicht, wie man das Bestehende verwaltet. Es zeigt, wie man es neu denken kann. Und es stellt damit eine Frage, die sich nicht mehr überhören lässt: Wenn allen klar ist, dass es so nicht funktioniert - warum lassen wir es dann so?
