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Muharrem Eckbauer

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Das Celler Loch: Staats-Terror und die False-Flag-Operation
Was passiert, wenn eine demokratische Regierung im Kampf gegen den Terrorismus selbst zu terroristischen Methoden greift und heimlich Bombenanschläge im eigenen Land verübt? Die Affäre um das "Celler Loch" aus dem Jahr 1978 ist einer der dunkelsten, skrupellosesten Geheimdienstskandale der bundesdeutschen Geschichte.
Auf dem Höhepunkt des Kampfes gegen die Rote Armee Fraktion (RAF) wollte der niedersächsische Verfassungsschutz unbedingt einen V-Mann in die Terrorzelle einschleusen.
Um dessen Glaubwürdigkeit bei den Linksterroristen zu untermauern, sprengte der Geheimdienst kurzerhand selbst ein gewaltiges Loch in die Außenmauer der Justizvollzugsanstalt Celle, in der ein mutmaßlicher Terrorist einsaß. Der fingierte Befreiungsversuch wurde der Öffentlichkeit und der örtlichen Polizei jahrelang als authentischer linksextremer Terrorakt verkauft. Diese investigative politische Dokumentation seziert den Machtmissbrauch der staatlichen Sicherheitsapparate.
Sie dokumentiert die waghalsige Beschaffung von gefälschten Pässen, die illegale Nutzung polizeilicher Ressourcen und die schockierende Enthüllung durch Journalisten fast ein Jahrzehnt später. Hinterfragen Sie die Beschützer. Das Celler Loch ist ein beunruhigender Beweis dafür, dass Geheimdienste in Panikzeiten oft bereit sind, die Gesetze, die sie verteidigen sollen, selbst brutal zu brechen.
Um dessen Glaubwürdigkeit bei den Linksterroristen zu untermauern, sprengte der Geheimdienst kurzerhand selbst ein gewaltiges Loch in die Außenmauer der Justizvollzugsanstalt Celle, in der ein mutmaßlicher Terrorist einsaß. Der fingierte Befreiungsversuch wurde der Öffentlichkeit und der örtlichen Polizei jahrelang als authentischer linksextremer Terrorakt verkauft. Diese investigative politische Dokumentation seziert den Machtmissbrauch der staatlichen Sicherheitsapparate.
Sie dokumentiert die waghalsige Beschaffung von gefälschten Pässen, die illegale Nutzung polizeilicher Ressourcen und die schockierende Enthüllung durch Journalisten fast ein Jahrzehnt später. Hinterfragen Sie die Beschützer. Das Celler Loch ist ein beunruhigender Beweis dafür, dass Geheimdienste in Panikzeiten oft bereit sind, die Gesetze, die sie verteidigen sollen, selbst brutal zu brechen.
Was passiert, wenn eine demokratische Regierung im Kampf gegen den Terrorismus selbst zu terroristischen Methoden greift und heimlich Bombenanschläge im eigenen Land verübt? Die Affäre um das "Celler Loch" aus dem Jahr 1978 ist einer der dunkelsten, skrupellosesten Geheimdienstskandale der bundesdeutschen Geschichte.
Auf dem Höhepunkt des Kampfes gegen die Rote Armee Fraktion (RAF) wollte der niedersächsische Verfassungsschutz unbedingt einen V-Mann in die Terrorzelle einschleusen.
Um dessen Glaubwürdigkeit bei den Linksterroristen zu untermauern, sprengte der Geheimdienst kurzerhand selbst ein gewaltiges Loch in die Außenmauer der Justizvollzugsanstalt Celle, in der ein mutmaßlicher Terrorist einsaß. Der fingierte Befreiungsversuch wurde der Öffentlichkeit und der örtlichen Polizei jahrelang als authentischer linksextremer Terrorakt verkauft. Diese investigative politische Dokumentation seziert den Machtmissbrauch der staatlichen Sicherheitsapparate.
Sie dokumentiert die waghalsige Beschaffung von gefälschten Pässen, die illegale Nutzung polizeilicher Ressourcen und die schockierende Enthüllung durch Journalisten fast ein Jahrzehnt später. Hinterfragen Sie die Beschützer. Das Celler Loch ist ein beunruhigender Beweis dafür, dass Geheimdienste in Panikzeiten oft bereit sind, die Gesetze, die sie verteidigen sollen, selbst brutal zu brechen.
Um dessen Glaubwürdigkeit bei den Linksterroristen zu untermauern, sprengte der Geheimdienst kurzerhand selbst ein gewaltiges Loch in die Außenmauer der Justizvollzugsanstalt Celle, in der ein mutmaßlicher Terrorist einsaß. Der fingierte Befreiungsversuch wurde der Öffentlichkeit und der örtlichen Polizei jahrelang als authentischer linksextremer Terrorakt verkauft. Diese investigative politische Dokumentation seziert den Machtmissbrauch der staatlichen Sicherheitsapparate.
Sie dokumentiert die waghalsige Beschaffung von gefälschten Pässen, die illegale Nutzung polizeilicher Ressourcen und die schockierende Enthüllung durch Journalisten fast ein Jahrzehnt später. Hinterfragen Sie die Beschützer. Das Celler Loch ist ein beunruhigender Beweis dafür, dass Geheimdienste in Panikzeiten oft bereit sind, die Gesetze, die sie verteidigen sollen, selbst brutal zu brechen.
