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Matthias Ehrenbruck

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Elfenbein finanzierte eine Ordnung aus Angst
Der Kongo wurde im späten neunzehnten Jahrhundert zu einem der brutalsten Zentren kolonialer Ausbeutung. Hinter wirtschaftlichem Fortschritt und europäischer Expansion entstand ein Gewaltregime, das menschliche Arbeitskraft systematisch zur Gewinnmaximierung einsetzte.
Dieses Buch untersucht die ökonomischen Strukturen des Kongo-Freistaates unter König Leopold II. Die internationale Nachfrage nach Kautschuk und Elfenbein führte zu einem System extremer Zwangsarbeit, das große Teile der Bevölkerung unter militärische Kontrolle stellte.
Produktionsquoten wurden mit Gewalt durchgesetzt, während ganze Dorfgemeinschaften ihrer wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen beraubt wurden. Besonderes Augenmerk gilt den Mechanismen kolonialer Herrschaft. Geiselnahmen, Verstümmelungen und kollektive Bestrafungen dienten dazu, Widerstand einzuschüchtern und Arbeitsleistung zu erzwingen. Gleichzeitig brachen Bevölkerungszahlen infolge von Hunger, Krankheiten und permanenter Gewalt dramatisch ein. Die Geschichte des kolonialen Kongos erscheint dadurch als Beispiel dafür, wie wirtschaftliche Interessen imperiale Gewaltstrukturen systematisch hervorbringen konnten.
Produktionsquoten wurden mit Gewalt durchgesetzt, während ganze Dorfgemeinschaften ihrer wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen beraubt wurden. Besonderes Augenmerk gilt den Mechanismen kolonialer Herrschaft. Geiselnahmen, Verstümmelungen und kollektive Bestrafungen dienten dazu, Widerstand einzuschüchtern und Arbeitsleistung zu erzwingen. Gleichzeitig brachen Bevölkerungszahlen infolge von Hunger, Krankheiten und permanenter Gewalt dramatisch ein. Die Geschichte des kolonialen Kongos erscheint dadurch als Beispiel dafür, wie wirtschaftliche Interessen imperiale Gewaltstrukturen systematisch hervorbringen konnten.
Der Kongo wurde im späten neunzehnten Jahrhundert zu einem der brutalsten Zentren kolonialer Ausbeutung. Hinter wirtschaftlichem Fortschritt und europäischer Expansion entstand ein Gewaltregime, das menschliche Arbeitskraft systematisch zur Gewinnmaximierung einsetzte.
Dieses Buch untersucht die ökonomischen Strukturen des Kongo-Freistaates unter König Leopold II. Die internationale Nachfrage nach Kautschuk und Elfenbein führte zu einem System extremer Zwangsarbeit, das große Teile der Bevölkerung unter militärische Kontrolle stellte.
Produktionsquoten wurden mit Gewalt durchgesetzt, während ganze Dorfgemeinschaften ihrer wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen beraubt wurden. Besonderes Augenmerk gilt den Mechanismen kolonialer Herrschaft. Geiselnahmen, Verstümmelungen und kollektive Bestrafungen dienten dazu, Widerstand einzuschüchtern und Arbeitsleistung zu erzwingen. Gleichzeitig brachen Bevölkerungszahlen infolge von Hunger, Krankheiten und permanenter Gewalt dramatisch ein. Die Geschichte des kolonialen Kongos erscheint dadurch als Beispiel dafür, wie wirtschaftliche Interessen imperiale Gewaltstrukturen systematisch hervorbringen konnten.
Produktionsquoten wurden mit Gewalt durchgesetzt, während ganze Dorfgemeinschaften ihrer wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen beraubt wurden. Besonderes Augenmerk gilt den Mechanismen kolonialer Herrschaft. Geiselnahmen, Verstümmelungen und kollektive Bestrafungen dienten dazu, Widerstand einzuschüchtern und Arbeitsleistung zu erzwingen. Gleichzeitig brachen Bevölkerungszahlen infolge von Hunger, Krankheiten und permanenter Gewalt dramatisch ein. Die Geschichte des kolonialen Kongos erscheint dadurch als Beispiel dafür, wie wirtschaftliche Interessen imperiale Gewaltstrukturen systematisch hervorbringen konnten.
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