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Rico Mohaupt

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Projekt Natter: Der vertikale Suizid
Wie bringt man extrem unerfahrene Piloten ohne Startbahn dazu, hochfliegende alliierte Bomberverbände abzufangen, während die gesamte eigene militärische Infrastruktur bereits in Trümmern liegt? Im Frühjahr 1945, als die Niederlage des Dritten Reiches unausweichlich war, erschuf die deutsche Rüstungsindustrie aus reiner Verzweiflung eine der bizarrsten und tödlichsten "Wunderwaffen": die Bachem Ba 349 "Natter".
Die Natter war im Grunde kein Flugzeug, sondern eine bemannte, hölzerne Rakete.
Um Ressourcen zu sparen, bestand sie aus billigem Sperrholz und wurde senkrecht von einer Schiene abgefeuert. Der Pilot, der astronomischen G-Kräften ausgesetzt war, sollte das Fluggerät in die Bomberpulk lenken, eine Salve ungelenkter Raketen abfeuern und sich danach per Fallschirm aus dem auseinanderbrechenden Rumpf retten. Beim ersten und einzigen bemannten Vertikalstart im März 1945 riss sich die Cockpithaube ab, der Pilot Lothar Sieber verlor das Bewusstsein und rammte sich mit 800 km/h ungebremst in den Boden. Diese kompromisslose militärhistorische Untersuchung dekonstruiert die tödliche technologische Hybris der Endphase des Zweiten Weltkriegs.
Sie beleuchtet den fanatischen Druck des Rüstungsministeriums, die fatale Physik des Senkrechtstarts ohne moderne Computer und das grausame Opfer von Menschenleben für einen längst verlorenen Krieg. Betrachten Sie den Wahnsinn des Untergangs. Das Projekt Natter ist der ultimative historische Beweis, dass technologischer Fanatismus in der Krise niemals die Realität besiegt, sondern nur die eigenen Soldaten vernichtet.
Um Ressourcen zu sparen, bestand sie aus billigem Sperrholz und wurde senkrecht von einer Schiene abgefeuert. Der Pilot, der astronomischen G-Kräften ausgesetzt war, sollte das Fluggerät in die Bomberpulk lenken, eine Salve ungelenkter Raketen abfeuern und sich danach per Fallschirm aus dem auseinanderbrechenden Rumpf retten. Beim ersten und einzigen bemannten Vertikalstart im März 1945 riss sich die Cockpithaube ab, der Pilot Lothar Sieber verlor das Bewusstsein und rammte sich mit 800 km/h ungebremst in den Boden. Diese kompromisslose militärhistorische Untersuchung dekonstruiert die tödliche technologische Hybris der Endphase des Zweiten Weltkriegs.
Sie beleuchtet den fanatischen Druck des Rüstungsministeriums, die fatale Physik des Senkrechtstarts ohne moderne Computer und das grausame Opfer von Menschenleben für einen längst verlorenen Krieg. Betrachten Sie den Wahnsinn des Untergangs. Das Projekt Natter ist der ultimative historische Beweis, dass technologischer Fanatismus in der Krise niemals die Realität besiegt, sondern nur die eigenen Soldaten vernichtet.
Wie bringt man extrem unerfahrene Piloten ohne Startbahn dazu, hochfliegende alliierte Bomberverbände abzufangen, während die gesamte eigene militärische Infrastruktur bereits in Trümmern liegt? Im Frühjahr 1945, als die Niederlage des Dritten Reiches unausweichlich war, erschuf die deutsche Rüstungsindustrie aus reiner Verzweiflung eine der bizarrsten und tödlichsten "Wunderwaffen": die Bachem Ba 349 "Natter".
Die Natter war im Grunde kein Flugzeug, sondern eine bemannte, hölzerne Rakete.
Um Ressourcen zu sparen, bestand sie aus billigem Sperrholz und wurde senkrecht von einer Schiene abgefeuert. Der Pilot, der astronomischen G-Kräften ausgesetzt war, sollte das Fluggerät in die Bomberpulk lenken, eine Salve ungelenkter Raketen abfeuern und sich danach per Fallschirm aus dem auseinanderbrechenden Rumpf retten. Beim ersten und einzigen bemannten Vertikalstart im März 1945 riss sich die Cockpithaube ab, der Pilot Lothar Sieber verlor das Bewusstsein und rammte sich mit 800 km/h ungebremst in den Boden. Diese kompromisslose militärhistorische Untersuchung dekonstruiert die tödliche technologische Hybris der Endphase des Zweiten Weltkriegs.
Sie beleuchtet den fanatischen Druck des Rüstungsministeriums, die fatale Physik des Senkrechtstarts ohne moderne Computer und das grausame Opfer von Menschenleben für einen längst verlorenen Krieg. Betrachten Sie den Wahnsinn des Untergangs. Das Projekt Natter ist der ultimative historische Beweis, dass technologischer Fanatismus in der Krise niemals die Realität besiegt, sondern nur die eigenen Soldaten vernichtet.
Um Ressourcen zu sparen, bestand sie aus billigem Sperrholz und wurde senkrecht von einer Schiene abgefeuert. Der Pilot, der astronomischen G-Kräften ausgesetzt war, sollte das Fluggerät in die Bomberpulk lenken, eine Salve ungelenkter Raketen abfeuern und sich danach per Fallschirm aus dem auseinanderbrechenden Rumpf retten. Beim ersten und einzigen bemannten Vertikalstart im März 1945 riss sich die Cockpithaube ab, der Pilot Lothar Sieber verlor das Bewusstsein und rammte sich mit 800 km/h ungebremst in den Boden. Diese kompromisslose militärhistorische Untersuchung dekonstruiert die tödliche technologische Hybris der Endphase des Zweiten Weltkriegs.
Sie beleuchtet den fanatischen Druck des Rüstungsministeriums, die fatale Physik des Senkrechtstarts ohne moderne Computer und das grausame Opfer von Menschenleben für einen längst verlorenen Krieg. Betrachten Sie den Wahnsinn des Untergangs. Das Projekt Natter ist der ultimative historische Beweis, dass technologischer Fanatismus in der Krise niemals die Realität besiegt, sondern nur die eigenen Soldaten vernichtet.
