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Marco Menna

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Liminality in the Aeneid
Die Aeneis, das Meisterwerk der lateinischen Dichtung, schildert die traumatische Verwandlung einer Schar von Besiegten und Flüchtlingen, Überlebenden der Vernichtung Trojas, zur Keimzelle von Jupiters Volk der Römer, das dazu bestimmt ist, der Welt Frieden und Ordnung zu bringen. Die vorliegende Studie interpretiert diese Wesens-Verwandlung als einen Übergangsritus, dessen liminale Phase durch schmerzhafte Prüfungen, Rätsel und Widersprüche gekennzeichnet ist.
Untersucht werden die faszinierende liminale Bildersprache, die vielschichtigen rituellen Symbole und das komplexe Zusammenspiel von Göttern, Menschen und Zwischenwesen im Übergang zu einem kosmischen Goldenen Zeitalter. Diese liminale Interpretation wirft neues Licht auf Schlüsselfragen der Aeneis-Forschung: Glorifizierung Roms und des Augustus oder harte Kritik? Jupiter als Weltenlenker oder Instrument des Schicksals? Welche Rolle spielt die Gottesmutter Magna Mater? Und vor allem: Warum erscheinen Aeneas und die Trojaner uns so eigenartig und fremd und warum sind sie trotzdem so aktuell und berühren uns unmittelbar?
Untersucht werden die faszinierende liminale Bildersprache, die vielschichtigen rituellen Symbole und das komplexe Zusammenspiel von Göttern, Menschen und Zwischenwesen im Übergang zu einem kosmischen Goldenen Zeitalter. Diese liminale Interpretation wirft neues Licht auf Schlüsselfragen der Aeneis-Forschung: Glorifizierung Roms und des Augustus oder harte Kritik? Jupiter als Weltenlenker oder Instrument des Schicksals? Welche Rolle spielt die Gottesmutter Magna Mater? Und vor allem: Warum erscheinen Aeneas und die Trojaner uns so eigenartig und fremd und warum sind sie trotzdem so aktuell und berühren uns unmittelbar?
Die Aeneis, das Meisterwerk der lateinischen Dichtung, schildert die traumatische Verwandlung einer Schar von Besiegten und Flüchtlingen, Überlebenden der Vernichtung Trojas, zur Keimzelle von Jupiters Volk der Römer, das dazu bestimmt ist, der Welt Frieden und Ordnung zu bringen. Die vorliegende Studie interpretiert diese Wesens-Verwandlung als einen Übergangsritus, dessen liminale Phase durch schmerzhafte Prüfungen, Rätsel und Widersprüche gekennzeichnet ist.
Untersucht werden die faszinierende liminale Bildersprache, die vielschichtigen rituellen Symbole und das komplexe Zusammenspiel von Göttern, Menschen und Zwischenwesen im Übergang zu einem kosmischen Goldenen Zeitalter. Diese liminale Interpretation wirft neues Licht auf Schlüsselfragen der Aeneis-Forschung: Glorifizierung Roms und des Augustus oder harte Kritik? Jupiter als Weltenlenker oder Instrument des Schicksals? Welche Rolle spielt die Gottesmutter Magna Mater? Und vor allem: Warum erscheinen Aeneas und die Trojaner uns so eigenartig und fremd und warum sind sie trotzdem so aktuell und berühren uns unmittelbar?
Untersucht werden die faszinierende liminale Bildersprache, die vielschichtigen rituellen Symbole und das komplexe Zusammenspiel von Göttern, Menschen und Zwischenwesen im Übergang zu einem kosmischen Goldenen Zeitalter. Diese liminale Interpretation wirft neues Licht auf Schlüsselfragen der Aeneis-Forschung: Glorifizierung Roms und des Augustus oder harte Kritik? Jupiter als Weltenlenker oder Instrument des Schicksals? Welche Rolle spielt die Gottesmutter Magna Mater? Und vor allem: Warum erscheinen Aeneas und die Trojaner uns so eigenartig und fremd und warum sind sie trotzdem so aktuell und berühren uns unmittelbar?
