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Amber Ashleigh

Dernière sortie
Das Feuer der Chefin
Als Tammy Cole zum ersten Mal ihre Wache betritt, vergisst Sydney Black, wie man atmet. Es ist ein stilles Vergessen. Die Chefin lässt sich nichts anmerken. Neun Jahre an der Spitze der Feuerwehr von Harlow haben Sydney gelehrt, ihr Gesicht unbewegt zu halten, selbst wenn ihre Brust längst macht, was sie will. Doch Sydney hat eine Frau seit sehr langer Zeit nicht mehr so angesehen - und ihr Körper erinnert sich an alles, was ihr Mund nicht auszusprechen wagt.
Tammy ist einundzwanzig, hat ruhige Hände und eine fast unverschämt gefasste Art. Sie hält Sydneys Blick quer durch die Fahrzeughalle, als hätte sie jedes Recht dazu. Sie bewegt sich durch Sydneys Wache, als gehöre sie längst hierher. Und sie beobachtet Sydney beim Kaffeetrinken mit Augen, dunkel genug, um darin unterzugehen. Sydney soll ihre Chefin sein. Sydney soll unantastbar sein. Sydney soll mit solchen Gefühlen längst abgeschlossen haben.
Doch mit jeder Schicht, die Tammy arbeitet, wird die Luft zwischen ihnen dünner. Jede Besprechung in der Fahrzeughalle, jeder nächtliche Einsatz, jeder Blick, der im Geräteraum einen Moment zu lange hält: Sie umkreisen etwas - und beide wissen es. In einer Nacht, wenn die Wache still geworden ist, wird diese Grenze brechen. Und keine von beiden wird sie wieder reparieren wollen.
Tammy ist einundzwanzig, hat ruhige Hände und eine fast unverschämt gefasste Art. Sie hält Sydneys Blick quer durch die Fahrzeughalle, als hätte sie jedes Recht dazu. Sie bewegt sich durch Sydneys Wache, als gehöre sie längst hierher. Und sie beobachtet Sydney beim Kaffeetrinken mit Augen, dunkel genug, um darin unterzugehen. Sydney soll ihre Chefin sein. Sydney soll unantastbar sein. Sydney soll mit solchen Gefühlen längst abgeschlossen haben.
Doch mit jeder Schicht, die Tammy arbeitet, wird die Luft zwischen ihnen dünner. Jede Besprechung in der Fahrzeughalle, jeder nächtliche Einsatz, jeder Blick, der im Geräteraum einen Moment zu lange hält: Sie umkreisen etwas - und beide wissen es. In einer Nacht, wenn die Wache still geworden ist, wird diese Grenze brechen. Und keine von beiden wird sie wieder reparieren wollen.
Als Tammy Cole zum ersten Mal ihre Wache betritt, vergisst Sydney Black, wie man atmet. Es ist ein stilles Vergessen. Die Chefin lässt sich nichts anmerken. Neun Jahre an der Spitze der Feuerwehr von Harlow haben Sydney gelehrt, ihr Gesicht unbewegt zu halten, selbst wenn ihre Brust längst macht, was sie will. Doch Sydney hat eine Frau seit sehr langer Zeit nicht mehr so angesehen - und ihr Körper erinnert sich an alles, was ihr Mund nicht auszusprechen wagt.
Tammy ist einundzwanzig, hat ruhige Hände und eine fast unverschämt gefasste Art. Sie hält Sydneys Blick quer durch die Fahrzeughalle, als hätte sie jedes Recht dazu. Sie bewegt sich durch Sydneys Wache, als gehöre sie längst hierher. Und sie beobachtet Sydney beim Kaffeetrinken mit Augen, dunkel genug, um darin unterzugehen. Sydney soll ihre Chefin sein. Sydney soll unantastbar sein. Sydney soll mit solchen Gefühlen längst abgeschlossen haben.
Doch mit jeder Schicht, die Tammy arbeitet, wird die Luft zwischen ihnen dünner. Jede Besprechung in der Fahrzeughalle, jeder nächtliche Einsatz, jeder Blick, der im Geräteraum einen Moment zu lange hält: Sie umkreisen etwas - und beide wissen es. In einer Nacht, wenn die Wache still geworden ist, wird diese Grenze brechen. Und keine von beiden wird sie wieder reparieren wollen.
Tammy ist einundzwanzig, hat ruhige Hände und eine fast unverschämt gefasste Art. Sie hält Sydneys Blick quer durch die Fahrzeughalle, als hätte sie jedes Recht dazu. Sie bewegt sich durch Sydneys Wache, als gehöre sie längst hierher. Und sie beobachtet Sydney beim Kaffeetrinken mit Augen, dunkel genug, um darin unterzugehen. Sydney soll ihre Chefin sein. Sydney soll unantastbar sein. Sydney soll mit solchen Gefühlen längst abgeschlossen haben.
Doch mit jeder Schicht, die Tammy arbeitet, wird die Luft zwischen ihnen dünner. Jede Besprechung in der Fahrzeughalle, jeder nächtliche Einsatz, jeder Blick, der im Geräteraum einen Moment zu lange hält: Sie umkreisen etwas - und beide wissen es. In einer Nacht, wenn die Wache still geworden ist, wird diese Grenze brechen. Und keine von beiden wird sie wieder reparieren wollen.

