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Min Luo

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Am Rande der Ordnung
Unsere Welt erscheint geordnet: in den Rhythmen der Natur, den Bewegungen der Märkte und den Mustern des Denkens. Doch Ordnung ist kein fester Zustand. Sie entsteht, wandelt sich und zerfällt im Wechselspiel von Zufall, Rückkopplung und Störung. Was wir als Ordnung erkennen, ist dabei nicht nur Eigenschaft der Welt, sondern auch Ausdruck unserer Perspektive, unserer Fragen und unserer Begriffe.
Dieses Buch führt an die bewegliche Grenze, an der Ordnung in Unordnung übergeht und neue Strukturen entstehen.
Es verbindet Erkenntnisse der Komplexitätswissenschaft mit Beobachtungen zu Finanzmärkten, Algorithmen und künstlicher Intelligenz und entwickelt daraus eine anschauliche und philosophische Reflexion über Kausalität, Musterbildung und die Bedingungen des Verstehens. Dabei nimmt es auch eine Einsicht fernöstlicher Denktraditionen auf: dass im Wandel selbst eine verborgene Form von Ordnung liegt.
Es verbindet Erkenntnisse der Komplexitätswissenschaft mit Beobachtungen zu Finanzmärkten, Algorithmen und künstlicher Intelligenz und entwickelt daraus eine anschauliche und philosophische Reflexion über Kausalität, Musterbildung und die Bedingungen des Verstehens. Dabei nimmt es auch eine Einsicht fernöstlicher Denktraditionen auf: dass im Wandel selbst eine verborgene Form von Ordnung liegt.
Unsere Welt erscheint geordnet: in den Rhythmen der Natur, den Bewegungen der Märkte und den Mustern des Denkens. Doch Ordnung ist kein fester Zustand. Sie entsteht, wandelt sich und zerfällt im Wechselspiel von Zufall, Rückkopplung und Störung. Was wir als Ordnung erkennen, ist dabei nicht nur Eigenschaft der Welt, sondern auch Ausdruck unserer Perspektive, unserer Fragen und unserer Begriffe.
Dieses Buch führt an die bewegliche Grenze, an der Ordnung in Unordnung übergeht und neue Strukturen entstehen.
Es verbindet Erkenntnisse der Komplexitätswissenschaft mit Beobachtungen zu Finanzmärkten, Algorithmen und künstlicher Intelligenz und entwickelt daraus eine anschauliche und philosophische Reflexion über Kausalität, Musterbildung und die Bedingungen des Verstehens. Dabei nimmt es auch eine Einsicht fernöstlicher Denktraditionen auf: dass im Wandel selbst eine verborgene Form von Ordnung liegt.
Es verbindet Erkenntnisse der Komplexitätswissenschaft mit Beobachtungen zu Finanzmärkten, Algorithmen und künstlicher Intelligenz und entwickelt daraus eine anschauliche und philosophische Reflexion über Kausalität, Musterbildung und die Bedingungen des Verstehens. Dabei nimmt es auch eine Einsicht fernöstlicher Denktraditionen auf: dass im Wandel selbst eine verborgene Form von Ordnung liegt.
