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Gabriele Weiß

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Liebe im Kontext von Bildungs- und Erziehungsverhältnissen
»Liebe« gehört wohl kaum zu den einheimischen Begriffen der Bildungs- und Erziehungstheorie. Es scheinen eher Spannungsfelder und Gegensätze das Verhältnis zwischen Pädagogik und Liebe seit ihrer neuzeitlichen Ausformung zu bestimmen: Rationalität statt Emotionalität, vernunftbasierte Sittlichkeit statt romantisch-ästhetischer Sentimentalität, formale Arbeitsbu?ndnisse statt sorgender Zuwendung, Erkenntnistätigkeit statt Liebe.
Gleichwohl scheint es ebenso dringlich wie bedeutsam, den vielfältigen Referenzen auf Liebe in der pädagogischen Theorie nachzugehen, ihre Verflechtungen mit modernen Geschlechterverhältnissen zu beleuchten und die mit Liebe und Eros verbundenen Problemstellungen fu?r pädagogische Theorie und Praxis zu diskutieren. Dieser Band versammelt bildungsphilosophische und geschlechtertheoretische Beiträge, die dazu anregen, den spannungsreichen und ambivalenten Bezu?gen auf Liebe in pädagogischen Kontexten nachzugehen, und diese zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Diskussion werden lässt.
Gleichwohl scheint es ebenso dringlich wie bedeutsam, den vielfältigen Referenzen auf Liebe in der pädagogischen Theorie nachzugehen, ihre Verflechtungen mit modernen Geschlechterverhältnissen zu beleuchten und die mit Liebe und Eros verbundenen Problemstellungen fu?r pädagogische Theorie und Praxis zu diskutieren. Dieser Band versammelt bildungsphilosophische und geschlechtertheoretische Beiträge, die dazu anregen, den spannungsreichen und ambivalenten Bezu?gen auf Liebe in pädagogischen Kontexten nachzugehen, und diese zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Diskussion werden lässt.
»Liebe« gehört wohl kaum zu den einheimischen Begriffen der Bildungs- und Erziehungstheorie. Es scheinen eher Spannungsfelder und Gegensätze das Verhältnis zwischen Pädagogik und Liebe seit ihrer neuzeitlichen Ausformung zu bestimmen: Rationalität statt Emotionalität, vernunftbasierte Sittlichkeit statt romantisch-ästhetischer Sentimentalität, formale Arbeitsbu?ndnisse statt sorgender Zuwendung, Erkenntnistätigkeit statt Liebe.
Gleichwohl scheint es ebenso dringlich wie bedeutsam, den vielfältigen Referenzen auf Liebe in der pädagogischen Theorie nachzugehen, ihre Verflechtungen mit modernen Geschlechterverhältnissen zu beleuchten und die mit Liebe und Eros verbundenen Problemstellungen fu?r pädagogische Theorie und Praxis zu diskutieren. Dieser Band versammelt bildungsphilosophische und geschlechtertheoretische Beiträge, die dazu anregen, den spannungsreichen und ambivalenten Bezu?gen auf Liebe in pädagogischen Kontexten nachzugehen, und diese zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Diskussion werden lässt.
Gleichwohl scheint es ebenso dringlich wie bedeutsam, den vielfältigen Referenzen auf Liebe in der pädagogischen Theorie nachzugehen, ihre Verflechtungen mit modernen Geschlechterverhältnissen zu beleuchten und die mit Liebe und Eros verbundenen Problemstellungen fu?r pädagogische Theorie und Praxis zu diskutieren. Dieser Band versammelt bildungsphilosophische und geschlechtertheoretische Beiträge, die dazu anregen, den spannungsreichen und ambivalenten Bezu?gen auf Liebe in pädagogischen Kontexten nachzugehen, und diese zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Diskussion werden lässt.
Les livres de Gabriele Weiß

Liebe im Kontext von Bildungs- und Erziehungsverhältnissen
Kerstin Jergus, Pia Rojahn, Olaf Sanders, Gabriele Weiß, Anna Hartmann
E-book
38,99 €

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