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Michi Straussfeld

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Die Stunde der Nelken
Drei Jahrzehnte nach dem 25. April 1974, dem Tag der portugiesischen Revolution, soll die in den USA lebende Ich-Erzählerin Ana Maria Machado, Tochter eines linken portugiesischen Journalisten, fu?r die CNN eine Fernsehreportage u?ber die sogenannte »Nelkenrevolution« machen. Die junge Generation Portugals will eigentlich nichts mehr wissen von dieser Vergangenheit und sieht die »Helden« der Revolution eher als Verräter an ihren eigenen Idealen.
Doch dies ändert sich fu?r Ana Maria und zwei ihrer ehemaligen Kommilitonen, als sie sich gemeinsam an die Reportage fu?r die CNN begeben. Ausgehend von einem Foto mit den Protagonisten des Umsturzes porträtieren sie einige der damaligen Akteure. Lídia Jorge setzt mit diesem Roman all jenen Menschen ein Denkmal, die im April 1974 heldenhaft fu?r ihr Land kämpften und nun größtenteils desillusioniert sind, und sie zeigt den Widerspruch zwischen den großen, heroischen Augenblicken der Geschichte und dem späteren Realitäts-Clash auf.
Selbst der Revolutionsgeneration angehörend, beschreibt sie diese erinnernswerten Figuren mit liebevoller Einfu?hlung. Ein zugleich sehr lehrreicher wie sehr beru?hrender Roman.
Doch dies ändert sich fu?r Ana Maria und zwei ihrer ehemaligen Kommilitonen, als sie sich gemeinsam an die Reportage fu?r die CNN begeben. Ausgehend von einem Foto mit den Protagonisten des Umsturzes porträtieren sie einige der damaligen Akteure. Lídia Jorge setzt mit diesem Roman all jenen Menschen ein Denkmal, die im April 1974 heldenhaft fu?r ihr Land kämpften und nun größtenteils desillusioniert sind, und sie zeigt den Widerspruch zwischen den großen, heroischen Augenblicken der Geschichte und dem späteren Realitäts-Clash auf.
Selbst der Revolutionsgeneration angehörend, beschreibt sie diese erinnernswerten Figuren mit liebevoller Einfu?hlung. Ein zugleich sehr lehrreicher wie sehr beru?hrender Roman.
Drei Jahrzehnte nach dem 25. April 1974, dem Tag der portugiesischen Revolution, soll die in den USA lebende Ich-Erzählerin Ana Maria Machado, Tochter eines linken portugiesischen Journalisten, fu?r die CNN eine Fernsehreportage u?ber die sogenannte »Nelkenrevolution« machen. Die junge Generation Portugals will eigentlich nichts mehr wissen von dieser Vergangenheit und sieht die »Helden« der Revolution eher als Verräter an ihren eigenen Idealen.
Doch dies ändert sich fu?r Ana Maria und zwei ihrer ehemaligen Kommilitonen, als sie sich gemeinsam an die Reportage fu?r die CNN begeben. Ausgehend von einem Foto mit den Protagonisten des Umsturzes porträtieren sie einige der damaligen Akteure. Lídia Jorge setzt mit diesem Roman all jenen Menschen ein Denkmal, die im April 1974 heldenhaft fu?r ihr Land kämpften und nun größtenteils desillusioniert sind, und sie zeigt den Widerspruch zwischen den großen, heroischen Augenblicken der Geschichte und dem späteren Realitäts-Clash auf.
Selbst der Revolutionsgeneration angehörend, beschreibt sie diese erinnernswerten Figuren mit liebevoller Einfu?hlung. Ein zugleich sehr lehrreicher wie sehr beru?hrender Roman.
Doch dies ändert sich fu?r Ana Maria und zwei ihrer ehemaligen Kommilitonen, als sie sich gemeinsam an die Reportage fu?r die CNN begeben. Ausgehend von einem Foto mit den Protagonisten des Umsturzes porträtieren sie einige der damaligen Akteure. Lídia Jorge setzt mit diesem Roman all jenen Menschen ein Denkmal, die im April 1974 heldenhaft fu?r ihr Land kämpften und nun größtenteils desillusioniert sind, und sie zeigt den Widerspruch zwischen den großen, heroischen Augenblicken der Geschichte und dem späteren Realitäts-Clash auf.
Selbst der Revolutionsgeneration angehörend, beschreibt sie diese erinnernswerten Figuren mit liebevoller Einfu?hlung. Ein zugleich sehr lehrreicher wie sehr beru?hrender Roman.
