SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
- Accueil /
- Michael Müller-hewer
Michael Müller-hewer
Michael Müller-Hewer est un maître d'armes allemand vivant en Suisse. Il pratique le combat scénique et l'escrime historique depuis 1984. Pendant 20 ans, il a travaillé comme comédien cascadeur et chorégraphe de combat pour le cinéma et le théâtre en France. Depuis 1990, il enseigne l'escrime historique et le combat de scène. En 1996, il a obtenu le diplôme de maître d'armes en 5 armes de l'Académie d'Armes d'Allemagne (Akademie der Fechtkunst Deutschlands). Il est également moniteur suisse J+S escrime. La pratique du combat celtique en Suisse s'est développée autour de son enseignement à l'Université de Lausanne UNIL (groupe Cladio). Membre de la commission des instructeurs et vice-président de SwissHEMA jusqu'à 2024, il enseigne les arts martiaux historiques et l'escrime scénique au Cercle des Armes de Lausanne (CAL).
Michael Müller-Hewer est un maître d'armes allemand vivant en Suisse. Il pratique le combat scénique et l'escrime historique depuis 1984. Pendant 20 ans, il a travaillé comme comédien cascadeur et chorégraphe de combat pour le cinéma et le théâtre en France. Depuis 1990, il enseigne l'escrime historique et le combat de scène. En 1996, il a obtenu le diplôme de maître d'armes en 5 armes de l'Académie d'Armes d'Allemagne (Akademie der Fechtkunst Deutschlands). Il est également moniteur suisse J+S escrime. La pratique du combat celtique en Suisse s'est développée autour de son enseignement à l'Université de Lausanne UNIL (groupe Cladio). Membre de la commission des instructeurs et vice-président de SwissHEMA jusqu'à 2024, il enseigne les arts martiaux historiques et l'escrime scénique au Cercle des Armes de Lausanne (CAL).

Dernière sortie
Szenisches Fechten
Leitfaden zum Fechten in der Renaissance
Heutzutage ist der Gruß des Fechters oft nur noch eine kurze Geste, die ohne Eleganz und Schwung ausgeführt wird, weil es die Regeln so vorschreiben. Das war nicht immer so.
Im XVII. Jahrhundert war der Gruß in den französischen Fechtsälen ein echtes Ritual. Bevor mit den Übungen begonnen oder ein Gefecht aufgenommen wurde, musste sich der Fechtschüler diesem unterziehen. Durch diese festgelegten Gesten drückte er seinen Respekt gegenüber seinem Fechtmeister, seinem Gegner und dem Publikum aus, das bei den Unterrichtsstunden stets anwesend war.
Der Gruß spielte auch eine wesentliche Rolle für die Sicherheit, da er den Fechter dazu zwang, sich zu beruhigen, sich zu konzentrieren und die richtige Haltung einzunehmen. Diese langwierigen Rituale haben im modernen Sportfechten keinen Platz mehr. Im szenischen und künstlerischen Fechten hingegen behalten sie ihre ganze Bedeutung. In einem Renaissance- oder Barockkontext tragen sie voll und ganz zum Stil, zum Spiel und zum Vergnügen des Publikums bei. Diese Sammlung von Fechtgrüßen, ob historisch oder fantasievoll, richtet sich an Schauspieler und Fechter, die dem Fechten seine Anmut und Eleganz zurückgeben möchten.
Der Gruß spielte auch eine wesentliche Rolle für die Sicherheit, da er den Fechter dazu zwang, sich zu beruhigen, sich zu konzentrieren und die richtige Haltung einzunehmen. Diese langwierigen Rituale haben im modernen Sportfechten keinen Platz mehr. Im szenischen und künstlerischen Fechten hingegen behalten sie ihre ganze Bedeutung. In einem Renaissance- oder Barockkontext tragen sie voll und ganz zum Stil, zum Spiel und zum Vergnügen des Publikums bei. Diese Sammlung von Fechtgrüßen, ob historisch oder fantasievoll, richtet sich an Schauspieler und Fechter, die dem Fechten seine Anmut und Eleganz zurückgeben möchten.
Heutzutage ist der Gruß des Fechters oft nur noch eine kurze Geste, die ohne Eleganz und Schwung ausgeführt wird, weil es die Regeln so vorschreiben. Das war nicht immer so.
Im XVII. Jahrhundert war der Gruß in den französischen Fechtsälen ein echtes Ritual. Bevor mit den Übungen begonnen oder ein Gefecht aufgenommen wurde, musste sich der Fechtschüler diesem unterziehen. Durch diese festgelegten Gesten drückte er seinen Respekt gegenüber seinem Fechtmeister, seinem Gegner und dem Publikum aus, das bei den Unterrichtsstunden stets anwesend war.
Der Gruß spielte auch eine wesentliche Rolle für die Sicherheit, da er den Fechter dazu zwang, sich zu beruhigen, sich zu konzentrieren und die richtige Haltung einzunehmen. Diese langwierigen Rituale haben im modernen Sportfechten keinen Platz mehr. Im szenischen und künstlerischen Fechten hingegen behalten sie ihre ganze Bedeutung. In einem Renaissance- oder Barockkontext tragen sie voll und ganz zum Stil, zum Spiel und zum Vergnügen des Publikums bei. Diese Sammlung von Fechtgrüßen, ob historisch oder fantasievoll, richtet sich an Schauspieler und Fechter, die dem Fechten seine Anmut und Eleganz zurückgeben möchten.
Der Gruß spielte auch eine wesentliche Rolle für die Sicherheit, da er den Fechter dazu zwang, sich zu beruhigen, sich zu konzentrieren und die richtige Haltung einzunehmen. Diese langwierigen Rituale haben im modernen Sportfechten keinen Platz mehr. Im szenischen und künstlerischen Fechten hingegen behalten sie ihre ganze Bedeutung. In einem Renaissance- oder Barockkontext tragen sie voll und ganz zum Stil, zum Spiel und zum Vergnügen des Publikums bei. Diese Sammlung von Fechtgrüßen, ob historisch oder fantasievoll, richtet sich an Schauspieler und Fechter, die dem Fechten seine Anmut und Eleganz zurückgeben möchten.
Les livres de Michael Müller-hewer
Nouveauté

Guide de l'escrime des grands siècles. Tome 1 : Les changements de l'art de l'épée
Michael Müller-hewer
E-book
5,99 €

8,49 €

11,99 €

16,00 €


16,00 €

32,00 €
