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Stefan K. Bode

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Republik im Wald
Im Mai 1980 riefen Atomkraftgegner, Bauern und Studenten im niedersächsischen Gorleben einen eigenen Staat aus: Die "Republik Freies Wendland". Sie bauten ein Dorf aus 100 Holzhütten mitten auf der geplanten Tiefbohrstelle, gaben eigene Pässe ("Wendenpass") heraus und errichteten einen Piratensender.
Dieses Buch erzählt die Geschichte einer der kreativsten Protestaktionen der deutschen Geschichte.
Es beschreibt das friedliche Zusammenleben einer Utopie auf Zeit, die schließlich von der größten Polizeimacht der Nachkriegszeit geräumt wurde. Doch die Bilder der sitzenden Demonstranten und der "Turm-Menschen" schufen ein politisches Trauma, das die Endlager-Debatte in Deutschland bis heute prägt. Ein Lehrstück über zivilen Ungehorsam und die Macht von Symbolen.
Es beschreibt das friedliche Zusammenleben einer Utopie auf Zeit, die schließlich von der größten Polizeimacht der Nachkriegszeit geräumt wurde. Doch die Bilder der sitzenden Demonstranten und der "Turm-Menschen" schufen ein politisches Trauma, das die Endlager-Debatte in Deutschland bis heute prägt. Ein Lehrstück über zivilen Ungehorsam und die Macht von Symbolen.
Im Mai 1980 riefen Atomkraftgegner, Bauern und Studenten im niedersächsischen Gorleben einen eigenen Staat aus: Die "Republik Freies Wendland". Sie bauten ein Dorf aus 100 Holzhütten mitten auf der geplanten Tiefbohrstelle, gaben eigene Pässe ("Wendenpass") heraus und errichteten einen Piratensender.
Dieses Buch erzählt die Geschichte einer der kreativsten Protestaktionen der deutschen Geschichte.
Es beschreibt das friedliche Zusammenleben einer Utopie auf Zeit, die schließlich von der größten Polizeimacht der Nachkriegszeit geräumt wurde. Doch die Bilder der sitzenden Demonstranten und der "Turm-Menschen" schufen ein politisches Trauma, das die Endlager-Debatte in Deutschland bis heute prägt. Ein Lehrstück über zivilen Ungehorsam und die Macht von Symbolen.
Es beschreibt das friedliche Zusammenleben einer Utopie auf Zeit, die schließlich von der größten Polizeimacht der Nachkriegszeit geräumt wurde. Doch die Bilder der sitzenden Demonstranten und der "Turm-Menschen" schufen ein politisches Trauma, das die Endlager-Debatte in Deutschland bis heute prägt. Ein Lehrstück über zivilen Ungehorsam und die Macht von Symbolen.
