Z. findet nach stundenlangem Gehen eine schöne Wiese in einem Stadtpark und lässt sich dort nieder. Er erfährt dort einige Stunden lang völlige, absichtslose und grenzenlose Gegenwart und tiefe Gewissheiten über sich selbst und seinen Geist, quasi eine Art meditatives Geschenk aus dem Raum, das zeitlosen Wert hat. Er versteht sein ganzes Leben und dass er anfangslos ist.
Z. findet nach stundenlangem Gehen eine schöne Wiese in einem Stadtpark und lässt sich dort nieder. Er erfährt dort einige Stunden lang völlige, absichtslose und grenzenlose Gegenwart und tiefe Gewissheiten über sich selbst und seinen Geist, quasi eine Art meditatives Geschenk aus dem Raum, das zeitlosen Wert hat. Er versteht sein ganzes Leben und dass er anfangslos ist.