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Armin Mai

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Kalte Fusion
Am 23. März 1989 traten die Chemiker Martin Fleischmann und Stanley Pons vor die Weltpresse und verkündeten das Unmögliche: Sie hätten die Kernfusion bei Raumtemperatur in einem einfachen Reagenzglas erzeugt. Es schien die Lösung aller Energieprobleme der Menschheit zu sein. Die Welt jubelte, doch die Physikergemeinde war skeptisch.
"Die Kalte Fusion" rekonstruiert die hektischen Wochen nach der Ankündigung, in denen Labore weltweit versuchten, das Experiment zu replizieren - und scheiterten.
Das Buch zeigt, wie der Druck nach Ruhm und Patenten die beiden Wissenschaftler dazu brachte, den normalen Prozess der wissenschaftlichen Prüfung (Peer Review) zu umgehen und direkt an die Presse zu gehen. Es ist ein Lehrstück über Confirmation Bias in der Forschung und wie der Wunsch, die Welt zu retten, den Blick für die Realität trüben kann. Fleischmann und Pons, einst respektierte Koryphäen, beendeten ihre Karrieren in Schande, während die "Cold Fusion" zum Synonym für Pseudowissenschaft wurde.
Das Buch zeigt, wie der Druck nach Ruhm und Patenten die beiden Wissenschaftler dazu brachte, den normalen Prozess der wissenschaftlichen Prüfung (Peer Review) zu umgehen und direkt an die Presse zu gehen. Es ist ein Lehrstück über Confirmation Bias in der Forschung und wie der Wunsch, die Welt zu retten, den Blick für die Realität trüben kann. Fleischmann und Pons, einst respektierte Koryphäen, beendeten ihre Karrieren in Schande, während die "Cold Fusion" zum Synonym für Pseudowissenschaft wurde.
Am 23. März 1989 traten die Chemiker Martin Fleischmann und Stanley Pons vor die Weltpresse und verkündeten das Unmögliche: Sie hätten die Kernfusion bei Raumtemperatur in einem einfachen Reagenzglas erzeugt. Es schien die Lösung aller Energieprobleme der Menschheit zu sein. Die Welt jubelte, doch die Physikergemeinde war skeptisch.
"Die Kalte Fusion" rekonstruiert die hektischen Wochen nach der Ankündigung, in denen Labore weltweit versuchten, das Experiment zu replizieren - und scheiterten.
Das Buch zeigt, wie der Druck nach Ruhm und Patenten die beiden Wissenschaftler dazu brachte, den normalen Prozess der wissenschaftlichen Prüfung (Peer Review) zu umgehen und direkt an die Presse zu gehen. Es ist ein Lehrstück über Confirmation Bias in der Forschung und wie der Wunsch, die Welt zu retten, den Blick für die Realität trüben kann. Fleischmann und Pons, einst respektierte Koryphäen, beendeten ihre Karrieren in Schande, während die "Cold Fusion" zum Synonym für Pseudowissenschaft wurde.
Das Buch zeigt, wie der Druck nach Ruhm und Patenten die beiden Wissenschaftler dazu brachte, den normalen Prozess der wissenschaftlichen Prüfung (Peer Review) zu umgehen und direkt an die Presse zu gehen. Es ist ein Lehrstück über Confirmation Bias in der Forschung und wie der Wunsch, die Welt zu retten, den Blick für die Realität trüben kann. Fleischmann und Pons, einst respektierte Koryphäen, beendeten ihre Karrieren in Schande, während die "Cold Fusion" zum Synonym für Pseudowissenschaft wurde.
