Was wissen wir wirklich über unsere Eltern - und über das, was sie geprägt hat?
Isabel ist Mutter zweier Teenager, Ehefrau und Unternehmerin - und fühlt sich in ihrem
Leben angekommen. Das ändert sich schlagartig, als sie bei einer Entrümpelung im Haus
ihrer verstorbenen Tante auf handschriftliche Aufzeichnungen ihrer Mutter Anne stößt, in
denen diese von ihrer Kindheit während des Zweiten Weltkriegs erzählt.
Neugierig beginnt sie darin zu lesen - und wird zunächst in eine nostalgisch anmutende
Alltagswelt in Oberschlesien entführt, die jedoch jäh endet, als Anne 1945 fliehen und
alles zurücklassen muss, was ihr lieb und vertraut gewesen ist; sogar ihren eigenen Vater.
Isabel realisiert mit Schrecken, welch tiefe Not und traumatische Verluste ihre Mutter als
kleines Mädchen durchleben musste, und beginnt ihre Familiengeschichte mit neuen Augen
zu betrachten.
Nach und nach verändert das Lesen der Aufzeichnungen nicht nur ihr eigenes
Leben, sondern auch das ihrer beiden Kinder, und sie spürt, wie sich ein tieferes Verständnis
entfaltet - für ihre Mutter und für das unsichtbare Band, das ihre Familie über Generationen
hinweg verbindet.
Der neue Roman von Christina Maria Gerber verknüpft gekonnt eine authentische
Gegenwartserzählung mit historischen Originaldokumenten aus dem Familien-Archiv der
Autorin.
"Durch das Feuer der Nacht" ist ein berührendes Zeitzeugnis, das eindrucksvoll zeigt, wie
wichtig es ist, Geschichten weiterzugeben, und dass selbst in unseren dunkelsten Stunden
stets ein Licht der Hoffnung glimmt.
Was wissen wir wirklich über unsere Eltern - und über das, was sie geprägt hat?
Isabel ist Mutter zweier Teenager, Ehefrau und Unternehmerin - und fühlt sich in ihrem
Leben angekommen. Das ändert sich schlagartig, als sie bei einer Entrümpelung im Haus
ihrer verstorbenen Tante auf handschriftliche Aufzeichnungen ihrer Mutter Anne stößt, in
denen diese von ihrer Kindheit während des Zweiten Weltkriegs erzählt.
Neugierig beginnt sie darin zu lesen - und wird zunächst in eine nostalgisch anmutende
Alltagswelt in Oberschlesien entführt, die jedoch jäh endet, als Anne 1945 fliehen und
alles zurücklassen muss, was ihr lieb und vertraut gewesen ist; sogar ihren eigenen Vater.
Isabel realisiert mit Schrecken, welch tiefe Not und traumatische Verluste ihre Mutter als
kleines Mädchen durchleben musste, und beginnt ihre Familiengeschichte mit neuen Augen
zu betrachten.
Nach und nach verändert das Lesen der Aufzeichnungen nicht nur ihr eigenes
Leben, sondern auch das ihrer beiden Kinder, und sie spürt, wie sich ein tieferes Verständnis
entfaltet - für ihre Mutter und für das unsichtbare Band, das ihre Familie über Generationen
hinweg verbindet.
Der neue Roman von Christina Maria Gerber verknüpft gekonnt eine authentische
Gegenwartserzählung mit historischen Originaldokumenten aus dem Familien-Archiv der
Autorin.
"Durch das Feuer der Nacht" ist ein berührendes Zeitzeugnis, das eindrucksvoll zeigt, wie
wichtig es ist, Geschichten weiterzugeben, und dass selbst in unseren dunkelsten Stunden
stets ein Licht der Hoffnung glimmt.