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Jacqueline McNichol, M.A.

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Alexander Kluge und die Verschränkung von Fiktion und Fakten
Wie lässt sich Geschichte erzählen, ohne in den starren Formen
traditioneller Historiografie zu verharren?
Diese Frage steht im Mittelpunkt dieses Buches, das sich mit der außergewöhnlichen Erzählweise von
Alexander Kluge beschäftigt. Anhand literarischer Texte,
Filmszenen aus , ,Die Patriotin´´ und der Performance
, ,The Making of Berlin´´ von Yves Degryse analysiert die
Autorin, wie Kluge Fakten, Fiktion und Imagination zu einer neuen Form historischer Narration verwebt.
Mit einem scharfen Blick für narrative Strukturen zeigt die Untersuchung, wie Kluges Methode gängige Grenzen zwischen Dokumentation und Dichtung auflöst -und damit neue Wege zur Vermittlung und Reflexion von Geschichte eröffnet.
Ein faszinierender Beitrag zur Diskussion über das Schreiben und Denken von Geschichte im 21. Jahrhundert.
Ein faszinierender Beitrag zur Diskussion über das Schreiben und Denken von Geschichte im 21. Jahrhundert.
Wie lässt sich Geschichte erzählen, ohne in den starren Formen
traditioneller Historiografie zu verharren?
Diese Frage steht im Mittelpunkt dieses Buches, das sich mit der außergewöhnlichen Erzählweise von
Alexander Kluge beschäftigt. Anhand literarischer Texte,
Filmszenen aus , ,Die Patriotin´´ und der Performance
, ,The Making of Berlin´´ von Yves Degryse analysiert die
Autorin, wie Kluge Fakten, Fiktion und Imagination zu einer neuen Form historischer Narration verwebt.
Mit einem scharfen Blick für narrative Strukturen zeigt die Untersuchung, wie Kluges Methode gängige Grenzen zwischen Dokumentation und Dichtung auflöst -und damit neue Wege zur Vermittlung und Reflexion von Geschichte eröffnet.
Ein faszinierender Beitrag zur Diskussion über das Schreiben und Denken von Geschichte im 21. Jahrhundert.
Ein faszinierender Beitrag zur Diskussion über das Schreiben und Denken von Geschichte im 21. Jahrhundert.
