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Uwe Neumann

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Berühmte Worte. Lebensweisheiten aus dem alten Rom
Denkanstöße aus dem alten Rom - neu interpretiert
Ob Caesars berühmtes »Veni, vidi, vici.« oder zeitlose Denkanstöße wie »Dimidium facti, qui coepit, habet.« ( »Wer angefangen hat, hat schon die Hälfte erreicht.« ): Uwe Neumann hat über 180 lateinische Zitate ausgewählt und in einen Kontext gesetzt.
Mit Themen wie »Die Römer und ihr Staat« , »Philosophie und Lebensweisheit« oder »Die Liebe« entsteht zugleich ein Panorama der römischen Welt.
Aber auch Bezüge zum Hier und Jetzt kommen nicht zu kurz: Wer würde sich etwa bei Zitaten wie »Nusquam est, qui ubique est.« ( »Nirgendwo ist, wer überall ist.« ) nicht ertappt fühlen? Und wenn Cicero fordert »Es soll auf der Stirn eines jeden Menschen sichtbar sein, was er über den Staat für eine Meinung hat« , bekommt dies vor dem Hintergrund der heutigen technischen Möglichkeiten eine ganz neue, bedrückende Relevanz.
Aber auch Bezüge zum Hier und Jetzt kommen nicht zu kurz: Wer würde sich etwa bei Zitaten wie »Nusquam est, qui ubique est.« ( »Nirgendwo ist, wer überall ist.« ) nicht ertappt fühlen? Und wenn Cicero fordert »Es soll auf der Stirn eines jeden Menschen sichtbar sein, was er über den Staat für eine Meinung hat« , bekommt dies vor dem Hintergrund der heutigen technischen Möglichkeiten eine ganz neue, bedrückende Relevanz.
Denkanstöße aus dem alten Rom - neu interpretiert
Ob Caesars berühmtes »Veni, vidi, vici.« oder zeitlose Denkanstöße wie »Dimidium facti, qui coepit, habet.« ( »Wer angefangen hat, hat schon die Hälfte erreicht.« ): Uwe Neumann hat über 180 lateinische Zitate ausgewählt und in einen Kontext gesetzt.
Mit Themen wie »Die Römer und ihr Staat« , »Philosophie und Lebensweisheit« oder »Die Liebe« entsteht zugleich ein Panorama der römischen Welt.
Aber auch Bezüge zum Hier und Jetzt kommen nicht zu kurz: Wer würde sich etwa bei Zitaten wie »Nusquam est, qui ubique est.« ( »Nirgendwo ist, wer überall ist.« ) nicht ertappt fühlen? Und wenn Cicero fordert »Es soll auf der Stirn eines jeden Menschen sichtbar sein, was er über den Staat für eine Meinung hat« , bekommt dies vor dem Hintergrund der heutigen technischen Möglichkeiten eine ganz neue, bedrückende Relevanz.
Aber auch Bezüge zum Hier und Jetzt kommen nicht zu kurz: Wer würde sich etwa bei Zitaten wie »Nusquam est, qui ubique est.« ( »Nirgendwo ist, wer überall ist.« ) nicht ertappt fühlen? Und wenn Cicero fordert »Es soll auf der Stirn eines jeden Menschen sichtbar sein, was er über den Staat für eine Meinung hat« , bekommt dies vor dem Hintergrund der heutigen technischen Möglichkeiten eine ganz neue, bedrückende Relevanz.
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