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Mariya Traore

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«Свинка-Парасинка» Українські народні казки
Dieses Buch gehört zum Projekt von ProMosaik Children, Märchen für den Frieden.
Auszüge aus dem Interview mit der Redakteurin Mariya Traore aus der Ukraine finden Sie anbei:
ProMosaik Children ist für mich ein kleiner Hoffnungsschimmer in einer militarisierten Welt. Ich habe diese Kriegskultur selbst erlebt, als ich nach der russischen Invasion meine Heimat, die Ukraine, verlassen musste...
Eine authentische Friedenskultur fängt mit der Erziehung der Kinder an.
...
Es gibt keinen Frieden ohne eine wahre interkulturelle Friedenspädagogik... Ich bin der Meinung, dass ethnische und kulturelle Unterschiede kein Hindernis für den Frieden darstellen. Denn die Gemeinsamkeiten sind mehr als die Unterschiede. Die Unterschiede können gerne konstruktiv hervorgehoben werden. Aber sie werden gleichzeitig von den Gemeinsamkeiten des "Menschseins" positiv überschattet. ... Wie die ukrainische Kinderbuchautorin Oksana Lushchevska so schön sagt: "Im Krieg geht es nicht um Nationen, Klassen oder Rassenidentitäten.
Er macht alle Menschen gleich." Warum sind Märchen so wichtig in der Friedenserziehung? Eine Welt ohne Konflikte und ohne Auseinandersetzungen gibt es nicht. Und das verstehen die Kinder schon im Kindergarten, wenn es zu den ersten Problemen im Sandkasten oder beim Spielen mit den anderen kommt. Somit gibt es im Menschen ein natürliches Konfliktpotenzial. Und wenn wir uns die Märchen ansehen, stellen wir gerade das fest.
Die Märchen sprechen von Konflikten und von Auseinandersetzungen zwischen Gut und Böse. Am Ende siegt das Gute... Die Kinder durchleben im Märchen den Konflikt. Sie identifizieren sich mit dem guten Protagonisten und nicht mit dem Antagonisten. Am Ende siegt der Frieden.... Die Übersetzung von Märchen ist sehr wichtig für den interkulturellen und interreligiösen Dialog, der für die Friedenserziehung ab dem Kindesalter ausschlaggebend ist.
Denn Kinder, die den Frieden lieben, ziehen als Erwachsene nicht in den Krieg...
Es gibt keinen Frieden ohne eine wahre interkulturelle Friedenspädagogik... Ich bin der Meinung, dass ethnische und kulturelle Unterschiede kein Hindernis für den Frieden darstellen. Denn die Gemeinsamkeiten sind mehr als die Unterschiede. Die Unterschiede können gerne konstruktiv hervorgehoben werden. Aber sie werden gleichzeitig von den Gemeinsamkeiten des "Menschseins" positiv überschattet. ... Wie die ukrainische Kinderbuchautorin Oksana Lushchevska so schön sagt: "Im Krieg geht es nicht um Nationen, Klassen oder Rassenidentitäten.
Er macht alle Menschen gleich." Warum sind Märchen so wichtig in der Friedenserziehung? Eine Welt ohne Konflikte und ohne Auseinandersetzungen gibt es nicht. Und das verstehen die Kinder schon im Kindergarten, wenn es zu den ersten Problemen im Sandkasten oder beim Spielen mit den anderen kommt. Somit gibt es im Menschen ein natürliches Konfliktpotenzial. Und wenn wir uns die Märchen ansehen, stellen wir gerade das fest.
Die Märchen sprechen von Konflikten und von Auseinandersetzungen zwischen Gut und Böse. Am Ende siegt das Gute... Die Kinder durchleben im Märchen den Konflikt. Sie identifizieren sich mit dem guten Protagonisten und nicht mit dem Antagonisten. Am Ende siegt der Frieden.... Die Übersetzung von Märchen ist sehr wichtig für den interkulturellen und interreligiösen Dialog, der für die Friedenserziehung ab dem Kindesalter ausschlaggebend ist.
Denn Kinder, die den Frieden lieben, ziehen als Erwachsene nicht in den Krieg...
Dieses Buch gehört zum Projekt von ProMosaik Children, Märchen für den Frieden.
Auszüge aus dem Interview mit der Redakteurin Mariya Traore aus der Ukraine finden Sie anbei:
ProMosaik Children ist für mich ein kleiner Hoffnungsschimmer in einer militarisierten Welt. Ich habe diese Kriegskultur selbst erlebt, als ich nach der russischen Invasion meine Heimat, die Ukraine, verlassen musste...
Eine authentische Friedenskultur fängt mit der Erziehung der Kinder an.
...
Es gibt keinen Frieden ohne eine wahre interkulturelle Friedenspädagogik... Ich bin der Meinung, dass ethnische und kulturelle Unterschiede kein Hindernis für den Frieden darstellen. Denn die Gemeinsamkeiten sind mehr als die Unterschiede. Die Unterschiede können gerne konstruktiv hervorgehoben werden. Aber sie werden gleichzeitig von den Gemeinsamkeiten des "Menschseins" positiv überschattet. ... Wie die ukrainische Kinderbuchautorin Oksana Lushchevska so schön sagt: "Im Krieg geht es nicht um Nationen, Klassen oder Rassenidentitäten.
Er macht alle Menschen gleich." Warum sind Märchen so wichtig in der Friedenserziehung? Eine Welt ohne Konflikte und ohne Auseinandersetzungen gibt es nicht. Und das verstehen die Kinder schon im Kindergarten, wenn es zu den ersten Problemen im Sandkasten oder beim Spielen mit den anderen kommt. Somit gibt es im Menschen ein natürliches Konfliktpotenzial. Und wenn wir uns die Märchen ansehen, stellen wir gerade das fest.
Die Märchen sprechen von Konflikten und von Auseinandersetzungen zwischen Gut und Böse. Am Ende siegt das Gute... Die Kinder durchleben im Märchen den Konflikt. Sie identifizieren sich mit dem guten Protagonisten und nicht mit dem Antagonisten. Am Ende siegt der Frieden.... Die Übersetzung von Märchen ist sehr wichtig für den interkulturellen und interreligiösen Dialog, der für die Friedenserziehung ab dem Kindesalter ausschlaggebend ist.
Denn Kinder, die den Frieden lieben, ziehen als Erwachsene nicht in den Krieg...
Es gibt keinen Frieden ohne eine wahre interkulturelle Friedenspädagogik... Ich bin der Meinung, dass ethnische und kulturelle Unterschiede kein Hindernis für den Frieden darstellen. Denn die Gemeinsamkeiten sind mehr als die Unterschiede. Die Unterschiede können gerne konstruktiv hervorgehoben werden. Aber sie werden gleichzeitig von den Gemeinsamkeiten des "Menschseins" positiv überschattet. ... Wie die ukrainische Kinderbuchautorin Oksana Lushchevska so schön sagt: "Im Krieg geht es nicht um Nationen, Klassen oder Rassenidentitäten.
Er macht alle Menschen gleich." Warum sind Märchen so wichtig in der Friedenserziehung? Eine Welt ohne Konflikte und ohne Auseinandersetzungen gibt es nicht. Und das verstehen die Kinder schon im Kindergarten, wenn es zu den ersten Problemen im Sandkasten oder beim Spielen mit den anderen kommt. Somit gibt es im Menschen ein natürliches Konfliktpotenzial. Und wenn wir uns die Märchen ansehen, stellen wir gerade das fest.
Die Märchen sprechen von Konflikten und von Auseinandersetzungen zwischen Gut und Böse. Am Ende siegt das Gute... Die Kinder durchleben im Märchen den Konflikt. Sie identifizieren sich mit dem guten Protagonisten und nicht mit dem Antagonisten. Am Ende siegt der Frieden.... Die Übersetzung von Märchen ist sehr wichtig für den interkulturellen und interreligiösen Dialog, der für die Friedenserziehung ab dem Kindesalter ausschlaggebend ist.
Denn Kinder, die den Frieden lieben, ziehen als Erwachsene nicht in den Krieg...
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