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Emre Arslan

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Pax-Rassismus
»Rassismus ohne Rasse« ist in der heutigen Rassismuskritik eine verbreitete These. Dementgegen formuliert Emre Arslan die These »Rasse ohne Rassismus« und fächert mithilfe einer sozioanalytischen Perspektive die Mehrdimensionalität des Rassismus auf. Hierzu entwickelt er eine relationale Subjektivierungstheorie und identifiziert die integrative Abwertung des migrantischen Subjekts als roten Faden des Rassismus: Während das migrantische Subjekt durch Schulden, Wunden und Lasten charakterisiert ist, erlebt das weiße Subjekt im gleichen Subjektivierungsprozess Kapital, Selbstbewusstsein und Leichtigkeit.
Die Abwertung des migrantischen Subjekts bzw. die Aufwertung des weißen Subjekts gewinnt ihre vollständige Bedeutung langfristig jedoch nur in globalen Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnissen. Diese hegemoniale Form des heutigen Rassismus bezeichnet Emre Arslan als Pax-Rassismus - ein wohltemperierter Rassismus der sogenannten politischen und gesellschaftlichen demokratischen Mitte, die sich in einem Pendelraum zwischen Egalitarismus und hitzigem Rassismus bewegt.
Die Abwertung des migrantischen Subjekts bzw. die Aufwertung des weißen Subjekts gewinnt ihre vollständige Bedeutung langfristig jedoch nur in globalen Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnissen. Diese hegemoniale Form des heutigen Rassismus bezeichnet Emre Arslan als Pax-Rassismus - ein wohltemperierter Rassismus der sogenannten politischen und gesellschaftlichen demokratischen Mitte, die sich in einem Pendelraum zwischen Egalitarismus und hitzigem Rassismus bewegt.
»Rassismus ohne Rasse« ist in der heutigen Rassismuskritik eine verbreitete These. Dementgegen formuliert Emre Arslan die These »Rasse ohne Rassismus« und fächert mithilfe einer sozioanalytischen Perspektive die Mehrdimensionalität des Rassismus auf. Hierzu entwickelt er eine relationale Subjektivierungstheorie und identifiziert die integrative Abwertung des migrantischen Subjekts als roten Faden des Rassismus: Während das migrantische Subjekt durch Schulden, Wunden und Lasten charakterisiert ist, erlebt das weiße Subjekt im gleichen Subjektivierungsprozess Kapital, Selbstbewusstsein und Leichtigkeit.
Die Abwertung des migrantischen Subjekts bzw. die Aufwertung des weißen Subjekts gewinnt ihre vollständige Bedeutung langfristig jedoch nur in globalen Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnissen. Diese hegemoniale Form des heutigen Rassismus bezeichnet Emre Arslan als Pax-Rassismus - ein wohltemperierter Rassismus der sogenannten politischen und gesellschaftlichen demokratischen Mitte, die sich in einem Pendelraum zwischen Egalitarismus und hitzigem Rassismus bewegt.
Die Abwertung des migrantischen Subjekts bzw. die Aufwertung des weißen Subjekts gewinnt ihre vollständige Bedeutung langfristig jedoch nur in globalen Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnissen. Diese hegemoniale Form des heutigen Rassismus bezeichnet Emre Arslan als Pax-Rassismus - ein wohltemperierter Rassismus der sogenannten politischen und gesellschaftlichen demokratischen Mitte, die sich in einem Pendelraum zwischen Egalitarismus und hitzigem Rassismus bewegt.
Les livres de Emre Arslan

Radikalisierung und Prävention im Fokus der Sozialen Arbeit
Emre Arslan, Bärbel Bongartz, Kemal Bozay, Burak Çopur, Mehmet Kart
E-book
29,99 €

Bildung und innere Bilder
Pit Wahl, Thomas Abel, Emre Arslan, Verena Ackermann-Arslan, Korinna Bächer
E-book
46,00 €
