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Georg August Schweinfurth

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Aufzählung und Beschreibung der Acacien-Arten des Nilgebiets
In Aufzählung und Beschreibung der Acacien-Arten des Nilgebiets legt Georg August Schweinfurth eine präzise botanische Bestandsaufnahme jener Akazien vor, die das Landschaftsbild und die Ökologie des Nilraums wesentlich prägen. Das Werk verbindet taxonomische Sorgfalt mit genauer Beobachtung von Wuchsform, Verbreitung und morphologischen Merkmalen und steht damit exemplarisch in der naturwissenschaftlichen Forschungsliteratur des 19.
Jahrhunderts. Sein Stil ist nüchtern, deskriptiv und systematisch, zugleich aber von jener anschaulichen Genauigkeit getragen, die Feldforschung in fremden Klimazonen in wissenschaftliche Erkenntnis überführt. Schweinfurth, einer der bedeutenden deutschen Afrikaforscher, Botaniker und Ethnographen seiner Zeit, schöpfte aus eigener Reiseerfahrung im nordostafrikanischen Raum. Seine Expeditionen durch Ägypten, den Sudan und die Nilregion verschafften ihm unmittelbaren Zugang zu Pflanzenbeständen, die europäischen Gelehrten oft nur aus Herbarien bekannt waren.
Gerade diese Verbindung aus empirischer Anschauung, kolonialzeitlicher Wissenszirkulation und botanischer Klassifikation erklärt die Entstehung eines Werks, das gleichermaßen Dokument, Analyse und wissenschaftliche Ordnung des Gesehenen ist. Dieses Buch empfiehlt sich Lesern, die sich für historische Botanik, Afrika-Forschung und die Entwicklung taxonomischer Methoden interessieren. Es bietet nicht nur verlässliche Artenbeschreibungen, sondern auch einen aufschlussreichen Einblick in die Wissensgeschichte des Nilgebiets und in die Arbeitsweise eines Forschers von Rang.
Jahrhunderts. Sein Stil ist nüchtern, deskriptiv und systematisch, zugleich aber von jener anschaulichen Genauigkeit getragen, die Feldforschung in fremden Klimazonen in wissenschaftliche Erkenntnis überführt. Schweinfurth, einer der bedeutenden deutschen Afrikaforscher, Botaniker und Ethnographen seiner Zeit, schöpfte aus eigener Reiseerfahrung im nordostafrikanischen Raum. Seine Expeditionen durch Ägypten, den Sudan und die Nilregion verschafften ihm unmittelbaren Zugang zu Pflanzenbeständen, die europäischen Gelehrten oft nur aus Herbarien bekannt waren.
Gerade diese Verbindung aus empirischer Anschauung, kolonialzeitlicher Wissenszirkulation und botanischer Klassifikation erklärt die Entstehung eines Werks, das gleichermaßen Dokument, Analyse und wissenschaftliche Ordnung des Gesehenen ist. Dieses Buch empfiehlt sich Lesern, die sich für historische Botanik, Afrika-Forschung und die Entwicklung taxonomischer Methoden interessieren. Es bietet nicht nur verlässliche Artenbeschreibungen, sondern auch einen aufschlussreichen Einblick in die Wissensgeschichte des Nilgebiets und in die Arbeitsweise eines Forschers von Rang.
In Aufzählung und Beschreibung der Acacien-Arten des Nilgebiets legt Georg August Schweinfurth eine präzise botanische Bestandsaufnahme jener Akazien vor, die das Landschaftsbild und die Ökologie des Nilraums wesentlich prägen. Das Werk verbindet taxonomische Sorgfalt mit genauer Beobachtung von Wuchsform, Verbreitung und morphologischen Merkmalen und steht damit exemplarisch in der naturwissenschaftlichen Forschungsliteratur des 19.
Jahrhunderts. Sein Stil ist nüchtern, deskriptiv und systematisch, zugleich aber von jener anschaulichen Genauigkeit getragen, die Feldforschung in fremden Klimazonen in wissenschaftliche Erkenntnis überführt. Schweinfurth, einer der bedeutenden deutschen Afrikaforscher, Botaniker und Ethnographen seiner Zeit, schöpfte aus eigener Reiseerfahrung im nordostafrikanischen Raum. Seine Expeditionen durch Ägypten, den Sudan und die Nilregion verschafften ihm unmittelbaren Zugang zu Pflanzenbeständen, die europäischen Gelehrten oft nur aus Herbarien bekannt waren.
Gerade diese Verbindung aus empirischer Anschauung, kolonialzeitlicher Wissenszirkulation und botanischer Klassifikation erklärt die Entstehung eines Werks, das gleichermaßen Dokument, Analyse und wissenschaftliche Ordnung des Gesehenen ist. Dieses Buch empfiehlt sich Lesern, die sich für historische Botanik, Afrika-Forschung und die Entwicklung taxonomischer Methoden interessieren. Es bietet nicht nur verlässliche Artenbeschreibungen, sondern auch einen aufschlussreichen Einblick in die Wissensgeschichte des Nilgebiets und in die Arbeitsweise eines Forschers von Rang.
Jahrhunderts. Sein Stil ist nüchtern, deskriptiv und systematisch, zugleich aber von jener anschaulichen Genauigkeit getragen, die Feldforschung in fremden Klimazonen in wissenschaftliche Erkenntnis überführt. Schweinfurth, einer der bedeutenden deutschen Afrikaforscher, Botaniker und Ethnographen seiner Zeit, schöpfte aus eigener Reiseerfahrung im nordostafrikanischen Raum. Seine Expeditionen durch Ägypten, den Sudan und die Nilregion verschafften ihm unmittelbaren Zugang zu Pflanzenbeständen, die europäischen Gelehrten oft nur aus Herbarien bekannt waren.
Gerade diese Verbindung aus empirischer Anschauung, kolonialzeitlicher Wissenszirkulation und botanischer Klassifikation erklärt die Entstehung eines Werks, das gleichermaßen Dokument, Analyse und wissenschaftliche Ordnung des Gesehenen ist. Dieses Buch empfiehlt sich Lesern, die sich für historische Botanik, Afrika-Forschung und die Entwicklung taxonomischer Methoden interessieren. Es bietet nicht nur verlässliche Artenbeschreibungen, sondern auch einen aufschlussreichen Einblick in die Wissensgeschichte des Nilgebiets und in die Arbeitsweise eines Forschers von Rang.
Les livres de Georg August Schweinfurth

Le piante utili dell' Eritrea. In the White House with "Old Hickory," in the palace of Prussia, and at the Alamo
Georg August Schweinfurth
E-book
0,99 €
