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Sarah Schäfer

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Therapie-Tools Beziehungsstörungen
Therapeutische Arbeit an maladaptiven Beziehungsschemata
. Dysfunktionale Prägungen und Muster auflösen
. Emotions- und Stressregulierung verbessern
. Helfen, sichere Bindungen und Beziehungen einzugehen
Bindung und Beziehung als transdiagnostisch zentrale Themen
Beziehungsstörungen im Erwachsenenalter sind durch eine Kombination aus dysfunktionalen Selbst- und Beziehungsschemata, dysfunktionaler Stress- und Emotionsregulation, mangelnder Mentalisierungsfähigkeit sowie inflexiblen Bewältigungsstilen gekennzeichnet.
Am deutlichsten werden sie bei Persönlichkeitsstörungen, doch sie zeigen sich u. a. auch bei Depressionen, Essstörungen und Abhängigkeitserkrankungen. Störungen der Bindungs- und Beziehungsfähigkeit sind insgesamt sehr häufig und ihre Prävalenz bei Menschen in therapeutischer Behandlung wird auf circa 60 % geschätzt. Beziehungsstörungen werden am besten durch ein integratives Vorgehen behandelt, das sowohl Elemente der Kognitiven Verhaltenstherapie als auch mentalisierungsbasierte und systemische Ansätze berücksichtigt.
Schäfer und Schäfer haben zahlreiche Materialien für die Diagnostik und Behandlung zusammengestellt.
Am deutlichsten werden sie bei Persönlichkeitsstörungen, doch sie zeigen sich u. a. auch bei Depressionen, Essstörungen und Abhängigkeitserkrankungen. Störungen der Bindungs- und Beziehungsfähigkeit sind insgesamt sehr häufig und ihre Prävalenz bei Menschen in therapeutischer Behandlung wird auf circa 60 % geschätzt. Beziehungsstörungen werden am besten durch ein integratives Vorgehen behandelt, das sowohl Elemente der Kognitiven Verhaltenstherapie als auch mentalisierungsbasierte und systemische Ansätze berücksichtigt.
Schäfer und Schäfer haben zahlreiche Materialien für die Diagnostik und Behandlung zusammengestellt.
Therapeutische Arbeit an maladaptiven Beziehungsschemata
. Dysfunktionale Prägungen und Muster auflösen
. Emotions- und Stressregulierung verbessern
. Helfen, sichere Bindungen und Beziehungen einzugehen
Bindung und Beziehung als transdiagnostisch zentrale Themen
Beziehungsstörungen im Erwachsenenalter sind durch eine Kombination aus dysfunktionalen Selbst- und Beziehungsschemata, dysfunktionaler Stress- und Emotionsregulation, mangelnder Mentalisierungsfähigkeit sowie inflexiblen Bewältigungsstilen gekennzeichnet.
Am deutlichsten werden sie bei Persönlichkeitsstörungen, doch sie zeigen sich u. a. auch bei Depressionen, Essstörungen und Abhängigkeitserkrankungen. Störungen der Bindungs- und Beziehungsfähigkeit sind insgesamt sehr häufig und ihre Prävalenz bei Menschen in therapeutischer Behandlung wird auf circa 60 % geschätzt. Beziehungsstörungen werden am besten durch ein integratives Vorgehen behandelt, das sowohl Elemente der Kognitiven Verhaltenstherapie als auch mentalisierungsbasierte und systemische Ansätze berücksichtigt.
Schäfer und Schäfer haben zahlreiche Materialien für die Diagnostik und Behandlung zusammengestellt.
Am deutlichsten werden sie bei Persönlichkeitsstörungen, doch sie zeigen sich u. a. auch bei Depressionen, Essstörungen und Abhängigkeitserkrankungen. Störungen der Bindungs- und Beziehungsfähigkeit sind insgesamt sehr häufig und ihre Prävalenz bei Menschen in therapeutischer Behandlung wird auf circa 60 % geschätzt. Beziehungsstörungen werden am besten durch ein integratives Vorgehen behandelt, das sowohl Elemente der Kognitiven Verhaltenstherapie als auch mentalisierungsbasierte und systemische Ansätze berücksichtigt.
Schäfer und Schäfer haben zahlreiche Materialien für die Diagnostik und Behandlung zusammengestellt.
Les livres de Sarah Schäfer

Diagnostik in der ambulanten Psychotherapie. Ein Lehr- und Praxishandbuch
Monika Equit, Christian Schanz, Sarah Schäfer
E-book
31,99 €

Therapie-Tools Beziehungsstörungen. Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial
Christian Schäfer, Sarah Schäfer
E-book
39,99 €
