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Gerhard K. Schäfer

Dernière sortie
Mein liebster Heini – Meine herzensliebe Amanda
In den Jahren 1837 bis 1857 reiste Johann Hinrich Wichern, Begründer des Rauhen Hauses und der Inneren Mission, kreuz und quer durch Deutschland. Er warb für das Rauhe Haus in Hamburg und die angeschlossene Brüderanstalt, initiierte die Gründung von Rettungshäusern, inspizierte Gefängnisse, machte die Sache der Inneren Mission als Reformprojekt für Deutschland bekannt und baute ein großes Netzwerk von Personen und Einrichtungen auf.
Unterwegs schrieb er regelmäßig an seine Frau Amanda, um sie an dem, was er erlebte, teilhaben zu lassen, aber auch, um für sich selbst in einer Art Tagebuch Erfahrungen, Erkenntnisse und Begegnungen festzuhalten. Amanda Wichern hielt ihrerseits in Briefen Kontakt zu ihrem Mann. Die Briefe sind ein starkes Stück Zeitgeschichte. Sie eröffnen facettenreiche und pointierte Einblicke in Johann Hinrich und Amanda Wicherns Denken und Wirken.
Wicherns Charakter tritt in den Briefen an seine Frau deutlicher zutage als in seinen Schriften. Amanda Wicherns Persönlichkeit kommt in den Blick und ihre Bedeutung für Wicherns weit gespanntes Engagement wird greifbar. Die Beziehung zwischen Johann Hinrich Wichern und seiner Frau Amanda gewinnt Kontur. Die vorliegenden Briefe erscheinen pünktlich zum 175-jährigen Jubiläum der Diakonie in Deutschland und zum 190.
Jahrestag der Gründung des Rauhen Hauses in Hamburg. Die Briefe tragen dazu bei, die Herkunft der Diakonie besser zu verstehen, und bieten zugleich Impulse im Blick auf gegenwärtige Krisenphänomene und Transformationsprozesse.
Unterwegs schrieb er regelmäßig an seine Frau Amanda, um sie an dem, was er erlebte, teilhaben zu lassen, aber auch, um für sich selbst in einer Art Tagebuch Erfahrungen, Erkenntnisse und Begegnungen festzuhalten. Amanda Wichern hielt ihrerseits in Briefen Kontakt zu ihrem Mann. Die Briefe sind ein starkes Stück Zeitgeschichte. Sie eröffnen facettenreiche und pointierte Einblicke in Johann Hinrich und Amanda Wicherns Denken und Wirken.
Wicherns Charakter tritt in den Briefen an seine Frau deutlicher zutage als in seinen Schriften. Amanda Wicherns Persönlichkeit kommt in den Blick und ihre Bedeutung für Wicherns weit gespanntes Engagement wird greifbar. Die Beziehung zwischen Johann Hinrich Wichern und seiner Frau Amanda gewinnt Kontur. Die vorliegenden Briefe erscheinen pünktlich zum 175-jährigen Jubiläum der Diakonie in Deutschland und zum 190.
Jahrestag der Gründung des Rauhen Hauses in Hamburg. Die Briefe tragen dazu bei, die Herkunft der Diakonie besser zu verstehen, und bieten zugleich Impulse im Blick auf gegenwärtige Krisenphänomene und Transformationsprozesse.
In den Jahren 1837 bis 1857 reiste Johann Hinrich Wichern, Begründer des Rauhen Hauses und der Inneren Mission, kreuz und quer durch Deutschland. Er warb für das Rauhe Haus in Hamburg und die angeschlossene Brüderanstalt, initiierte die Gründung von Rettungshäusern, inspizierte Gefängnisse, machte die Sache der Inneren Mission als Reformprojekt für Deutschland bekannt und baute ein großes Netzwerk von Personen und Einrichtungen auf.
Unterwegs schrieb er regelmäßig an seine Frau Amanda, um sie an dem, was er erlebte, teilhaben zu lassen, aber auch, um für sich selbst in einer Art Tagebuch Erfahrungen, Erkenntnisse und Begegnungen festzuhalten. Amanda Wichern hielt ihrerseits in Briefen Kontakt zu ihrem Mann. Die Briefe sind ein starkes Stück Zeitgeschichte. Sie eröffnen facettenreiche und pointierte Einblicke in Johann Hinrich und Amanda Wicherns Denken und Wirken.
Wicherns Charakter tritt in den Briefen an seine Frau deutlicher zutage als in seinen Schriften. Amanda Wicherns Persönlichkeit kommt in den Blick und ihre Bedeutung für Wicherns weit gespanntes Engagement wird greifbar. Die Beziehung zwischen Johann Hinrich Wichern und seiner Frau Amanda gewinnt Kontur. Die vorliegenden Briefe erscheinen pünktlich zum 175-jährigen Jubiläum der Diakonie in Deutschland und zum 190.
Jahrestag der Gründung des Rauhen Hauses in Hamburg. Die Briefe tragen dazu bei, die Herkunft der Diakonie besser zu verstehen, und bieten zugleich Impulse im Blick auf gegenwärtige Krisenphänomene und Transformationsprozesse.
Unterwegs schrieb er regelmäßig an seine Frau Amanda, um sie an dem, was er erlebte, teilhaben zu lassen, aber auch, um für sich selbst in einer Art Tagebuch Erfahrungen, Erkenntnisse und Begegnungen festzuhalten. Amanda Wichern hielt ihrerseits in Briefen Kontakt zu ihrem Mann. Die Briefe sind ein starkes Stück Zeitgeschichte. Sie eröffnen facettenreiche und pointierte Einblicke in Johann Hinrich und Amanda Wicherns Denken und Wirken.
Wicherns Charakter tritt in den Briefen an seine Frau deutlicher zutage als in seinen Schriften. Amanda Wicherns Persönlichkeit kommt in den Blick und ihre Bedeutung für Wicherns weit gespanntes Engagement wird greifbar. Die Beziehung zwischen Johann Hinrich Wichern und seiner Frau Amanda gewinnt Kontur. Die vorliegenden Briefe erscheinen pünktlich zum 175-jährigen Jubiläum der Diakonie in Deutschland und zum 190.
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