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Samuel Vollenweider

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Das Evangelium nach Lukas
Die Auslegung deutet das Evangelium im Kontext der gesellschaftlichen und politischen Situation des Imperium Romanum und dessen geistigen und religiösen Strömungen als Zeugnis vom befreienden Handeln des Gottes Israels in seinem Sohn Jesus von Nazareth. Gerahmt ist Reinhard Feldmeiers eigentliche Exegese von einer ca. 30-seitigen Hinführung, die von der zeit- und geistesgeschichtlichen Verortung bis zur Wirkungsgeschichte in 12 Kapiteln in das Evangelium einleitet sowie einer ca.
50-seitigen Zusammenfassung der lukanischen Theologie am Ende, die ebenfalls in 12 Kapiteln von der Gotteserkenntnis und der Hermeneutik über das Verhältnis zu den alttestamentlichen und frühjüdischen Schriften, zur paganen Religiosität, zu dem in die Erzählungen eingebundenen prototrinitarischen Zeugnis und der Wahrnehmung des Bösen bis zur lukanischen Eklesiologie, Ethik und Eschatologie reicht.
Im zentralen Hauptteil, der versweisen Auslegung, verweist Feldmeier immer wieder auf die entsprechenden Ausführungen, wodurch die Exegese selbst knapp bleiben, aber von den Rezipierenden nach Bedarf vertieft werden kann. Die Diskussion anderer Deutungen in der Sekundärliteratur beschränkt sich auf zentrale Aspekte; wo eine ausführlichere Auseinandersetzung geboten scheint, wird sie in petit geboten.
Dasselbe gilt für eine Reihe von Exkursen zu bestimmten Aspekten. Als Ausleger des biblischen Textes zieht Feldmeier nicht nur wissenschaftliche Exegesen heran, sondern auch einschlägige Kunstwerke, v.a. Bilder und Werke der Belletristik, aber auch Zeugnisses der antiken und zeitgenössischen Philosophie.
50-seitigen Zusammenfassung der lukanischen Theologie am Ende, die ebenfalls in 12 Kapiteln von der Gotteserkenntnis und der Hermeneutik über das Verhältnis zu den alttestamentlichen und frühjüdischen Schriften, zur paganen Religiosität, zu dem in die Erzählungen eingebundenen prototrinitarischen Zeugnis und der Wahrnehmung des Bösen bis zur lukanischen Eklesiologie, Ethik und Eschatologie reicht.
Im zentralen Hauptteil, der versweisen Auslegung, verweist Feldmeier immer wieder auf die entsprechenden Ausführungen, wodurch die Exegese selbst knapp bleiben, aber von den Rezipierenden nach Bedarf vertieft werden kann. Die Diskussion anderer Deutungen in der Sekundärliteratur beschränkt sich auf zentrale Aspekte; wo eine ausführlichere Auseinandersetzung geboten scheint, wird sie in petit geboten.
Dasselbe gilt für eine Reihe von Exkursen zu bestimmten Aspekten. Als Ausleger des biblischen Textes zieht Feldmeier nicht nur wissenschaftliche Exegesen heran, sondern auch einschlägige Kunstwerke, v.a. Bilder und Werke der Belletristik, aber auch Zeugnisses der antiken und zeitgenössischen Philosophie.
Die Auslegung deutet das Evangelium im Kontext der gesellschaftlichen und politischen Situation des Imperium Romanum und dessen geistigen und religiösen Strömungen als Zeugnis vom befreienden Handeln des Gottes Israels in seinem Sohn Jesus von Nazareth. Gerahmt ist Reinhard Feldmeiers eigentliche Exegese von einer ca. 30-seitigen Hinführung, die von der zeit- und geistesgeschichtlichen Verortung bis zur Wirkungsgeschichte in 12 Kapiteln in das Evangelium einleitet sowie einer ca.
50-seitigen Zusammenfassung der lukanischen Theologie am Ende, die ebenfalls in 12 Kapiteln von der Gotteserkenntnis und der Hermeneutik über das Verhältnis zu den alttestamentlichen und frühjüdischen Schriften, zur paganen Religiosität, zu dem in die Erzählungen eingebundenen prototrinitarischen Zeugnis und der Wahrnehmung des Bösen bis zur lukanischen Eklesiologie, Ethik und Eschatologie reicht.
Im zentralen Hauptteil, der versweisen Auslegung, verweist Feldmeier immer wieder auf die entsprechenden Ausführungen, wodurch die Exegese selbst knapp bleiben, aber von den Rezipierenden nach Bedarf vertieft werden kann. Die Diskussion anderer Deutungen in der Sekundärliteratur beschränkt sich auf zentrale Aspekte; wo eine ausführlichere Auseinandersetzung geboten scheint, wird sie in petit geboten.
Dasselbe gilt für eine Reihe von Exkursen zu bestimmten Aspekten. Als Ausleger des biblischen Textes zieht Feldmeier nicht nur wissenschaftliche Exegesen heran, sondern auch einschlägige Kunstwerke, v.a. Bilder und Werke der Belletristik, aber auch Zeugnisses der antiken und zeitgenössischen Philosophie.
50-seitigen Zusammenfassung der lukanischen Theologie am Ende, die ebenfalls in 12 Kapiteln von der Gotteserkenntnis und der Hermeneutik über das Verhältnis zu den alttestamentlichen und frühjüdischen Schriften, zur paganen Religiosität, zu dem in die Erzählungen eingebundenen prototrinitarischen Zeugnis und der Wahrnehmung des Bösen bis zur lukanischen Eklesiologie, Ethik und Eschatologie reicht.
Im zentralen Hauptteil, der versweisen Auslegung, verweist Feldmeier immer wieder auf die entsprechenden Ausführungen, wodurch die Exegese selbst knapp bleiben, aber von den Rezipierenden nach Bedarf vertieft werden kann. Die Diskussion anderer Deutungen in der Sekundärliteratur beschränkt sich auf zentrale Aspekte; wo eine ausführlichere Auseinandersetzung geboten scheint, wird sie in petit geboten.
Dasselbe gilt für eine Reihe von Exkursen zu bestimmten Aspekten. Als Ausleger des biblischen Textes zieht Feldmeier nicht nur wissenschaftliche Exegesen heran, sondern auch einschlägige Kunstwerke, v.a. Bilder und Werke der Belletristik, aber auch Zeugnisses der antiken und zeitgenössischen Philosophie.
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