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Petra Klein

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Vom Erdorb bis zum Mondgedanke
Dieses Buch versteht das Weltraumrennen nicht als bloßes technisches Rennen, sondern als politische Botschaft: eine Inszenierung der Systeme, in der Raketen und Mondlandungen als Zeichen der Überlegenheit von Kapitalismus und Sozialismus lasiert wurden. Es zeigt, wie die ersten Satelliten, die ersten Menschen im All und schließlich die bemannte Mondlandung zugleich militärische Übungsfelder und globale Image-Kampagnen waren, die die Neugier des Publikums mit der Angst vor atomarer Eindämmung verbanden.
Drei zentrale Mechanismen strukturieren die Erzählung: erstens die Verknüpfung von Raketentechnologie und Interkontinentalraketen, die die militärische Bedrohung auf beiden Seiten verschärfte, zweitens die Rolle von Medien und Staatspropaganda, die einzelne Astronauten und Kosmonauten in Ikone der nationalen Stärke verwandeln, und drittens die symbolische Bedeutung des Mondes als neutrale Bühne, auf der sich die Zukunftsprojektionen der beiden Supermächte kreuzten.
Archäologisch-dokumentarisch verfolgt das Buch die Spuren von Startrampen, Kontrollzentren, Archiven und Raketenschrott, die gleichermaßen experimentelle Wissenschaft und Wettbewerbsoptik bezeugen, daneben private Notizen, Photostrecken und Filmfragmente, die zeigen, wie die Figuren der Astronauten in der kollektiven Imagination als "Männer, die den Mond aufbewahren", inszeniert wurden.
Archäologisch-dokumentarisch verfolgt das Buch die Spuren von Startrampen, Kontrollzentren, Archiven und Raketenschrott, die gleichermaßen experimentelle Wissenschaft und Wettbewerbsoptik bezeugen, daneben private Notizen, Photostrecken und Filmfragmente, die zeigen, wie die Figuren der Astronauten in der kollektiven Imagination als "Männer, die den Mond aufbewahren", inszeniert wurden.
Dieses Buch versteht das Weltraumrennen nicht als bloßes technisches Rennen, sondern als politische Botschaft: eine Inszenierung der Systeme, in der Raketen und Mondlandungen als Zeichen der Überlegenheit von Kapitalismus und Sozialismus lasiert wurden. Es zeigt, wie die ersten Satelliten, die ersten Menschen im All und schließlich die bemannte Mondlandung zugleich militärische Übungsfelder und globale Image-Kampagnen waren, die die Neugier des Publikums mit der Angst vor atomarer Eindämmung verbanden.
Drei zentrale Mechanismen strukturieren die Erzählung: erstens die Verknüpfung von Raketentechnologie und Interkontinentalraketen, die die militärische Bedrohung auf beiden Seiten verschärfte, zweitens die Rolle von Medien und Staatspropaganda, die einzelne Astronauten und Kosmonauten in Ikone der nationalen Stärke verwandeln, und drittens die symbolische Bedeutung des Mondes als neutrale Bühne, auf der sich die Zukunftsprojektionen der beiden Supermächte kreuzten.
Archäologisch-dokumentarisch verfolgt das Buch die Spuren von Startrampen, Kontrollzentren, Archiven und Raketenschrott, die gleichermaßen experimentelle Wissenschaft und Wettbewerbsoptik bezeugen, daneben private Notizen, Photostrecken und Filmfragmente, die zeigen, wie die Figuren der Astronauten in der kollektiven Imagination als "Männer, die den Mond aufbewahren", inszeniert wurden.
Archäologisch-dokumentarisch verfolgt das Buch die Spuren von Startrampen, Kontrollzentren, Archiven und Raketenschrott, die gleichermaßen experimentelle Wissenschaft und Wettbewerbsoptik bezeugen, daneben private Notizen, Photostrecken und Filmfragmente, die zeigen, wie die Figuren der Astronauten in der kollektiven Imagination als "Männer, die den Mond aufbewahren", inszeniert wurden.
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