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Alexander Lange Kielland

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Schnee
Alexander Lange Kiellands "Schnee" ist eine präzise komponierte Prosaarbeit des norwegischen Realismus, in der eine winterlich verschlossene Welt zum Spiegel menschlicher und gesellschaftlicher Verhältnisse wird. Die weiße Landschaft besitzt dabei keine bloß idyllische Funktion: Sie erzeugt Distanz, legt Spannungen frei und kontrastiert den Anspruch bürgerlicher Ordnung mit verdrängten Gefühlen und sozialen Abhängigkeiten.
Kiellands nüchterne, zugleich fein ironische Erzählweise verbindet naturalistische Beobachtung mit psychologischer Verdichtung. In der Tradition des skandinavischen Gesellschaftsromans richtet sich der Blick weniger auf spektakuläre Handlung als auf die moralischen Konsequenzen von Konvention, Besitz und Standesdenken. Alexander Lange Kielland (1849-1906), in Stavanger geboren, war Schriftsteller, Jurist, Fabrikbesitzer und später Bürgermeister.
Seine praktische Erfahrung mit Handel, Verwaltung und den sozialen Gegensätzen der norwegischen Provinz prägte sein literarisches Programm. Unter dem Einfluss Georg Brandes' forderte er eine Literatur, die gesellschaftliche Missstände sichtbar macht. Wie in seinen Romanen "Garman & Worse" und "Gift" verbindet er scharfe Kritik an Bürgertum und Institutionen mit Mitgefühl für die von ihnen Begrenzten.
"Schnee" empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die kurze, atmosphärisch dichte Texte mit gesellschaftlicher Tiefenschärfe schätzen. Die Erzählung verlangt aufmerksames Lesen, belohnt es jedoch mit einer vielschichtigen Symbolik und einer bis heute eindringlichen Analyse menschlicher Selbsttäuschung.
Kiellands nüchterne, zugleich fein ironische Erzählweise verbindet naturalistische Beobachtung mit psychologischer Verdichtung. In der Tradition des skandinavischen Gesellschaftsromans richtet sich der Blick weniger auf spektakuläre Handlung als auf die moralischen Konsequenzen von Konvention, Besitz und Standesdenken. Alexander Lange Kielland (1849-1906), in Stavanger geboren, war Schriftsteller, Jurist, Fabrikbesitzer und später Bürgermeister.
Seine praktische Erfahrung mit Handel, Verwaltung und den sozialen Gegensätzen der norwegischen Provinz prägte sein literarisches Programm. Unter dem Einfluss Georg Brandes' forderte er eine Literatur, die gesellschaftliche Missstände sichtbar macht. Wie in seinen Romanen "Garman & Worse" und "Gift" verbindet er scharfe Kritik an Bürgertum und Institutionen mit Mitgefühl für die von ihnen Begrenzten.
"Schnee" empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die kurze, atmosphärisch dichte Texte mit gesellschaftlicher Tiefenschärfe schätzen. Die Erzählung verlangt aufmerksames Lesen, belohnt es jedoch mit einer vielschichtigen Symbolik und einer bis heute eindringlichen Analyse menschlicher Selbsttäuschung.
Alexander Lange Kiellands "Schnee" ist eine präzise komponierte Prosaarbeit des norwegischen Realismus, in der eine winterlich verschlossene Welt zum Spiegel menschlicher und gesellschaftlicher Verhältnisse wird. Die weiße Landschaft besitzt dabei keine bloß idyllische Funktion: Sie erzeugt Distanz, legt Spannungen frei und kontrastiert den Anspruch bürgerlicher Ordnung mit verdrängten Gefühlen und sozialen Abhängigkeiten.
Kiellands nüchterne, zugleich fein ironische Erzählweise verbindet naturalistische Beobachtung mit psychologischer Verdichtung. In der Tradition des skandinavischen Gesellschaftsromans richtet sich der Blick weniger auf spektakuläre Handlung als auf die moralischen Konsequenzen von Konvention, Besitz und Standesdenken. Alexander Lange Kielland (1849-1906), in Stavanger geboren, war Schriftsteller, Jurist, Fabrikbesitzer und später Bürgermeister.
Seine praktische Erfahrung mit Handel, Verwaltung und den sozialen Gegensätzen der norwegischen Provinz prägte sein literarisches Programm. Unter dem Einfluss Georg Brandes' forderte er eine Literatur, die gesellschaftliche Missstände sichtbar macht. Wie in seinen Romanen "Garman & Worse" und "Gift" verbindet er scharfe Kritik an Bürgertum und Institutionen mit Mitgefühl für die von ihnen Begrenzten.
"Schnee" empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die kurze, atmosphärisch dichte Texte mit gesellschaftlicher Tiefenschärfe schätzen. Die Erzählung verlangt aufmerksames Lesen, belohnt es jedoch mit einer vielschichtigen Symbolik und einer bis heute eindringlichen Analyse menschlicher Selbsttäuschung.
Kiellands nüchterne, zugleich fein ironische Erzählweise verbindet naturalistische Beobachtung mit psychologischer Verdichtung. In der Tradition des skandinavischen Gesellschaftsromans richtet sich der Blick weniger auf spektakuläre Handlung als auf die moralischen Konsequenzen von Konvention, Besitz und Standesdenken. Alexander Lange Kielland (1849-1906), in Stavanger geboren, war Schriftsteller, Jurist, Fabrikbesitzer und später Bürgermeister.
Seine praktische Erfahrung mit Handel, Verwaltung und den sozialen Gegensätzen der norwegischen Provinz prägte sein literarisches Programm. Unter dem Einfluss Georg Brandes' forderte er eine Literatur, die gesellschaftliche Missstände sichtbar macht. Wie in seinen Romanen "Garman & Worse" und "Gift" verbindet er scharfe Kritik an Bürgertum und Institutionen mit Mitgefühl für die von ihnen Begrenzten.
"Schnee" empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die kurze, atmosphärisch dichte Texte mit gesellschaftlicher Tiefenschärfe schätzen. Die Erzählung verlangt aufmerksames Lesen, belohnt es jedoch mit einer vielschichtigen Symbolik und einer bis heute eindringlichen Analyse menschlicher Selbsttäuschung.
Les livres de Alexander Lange Kielland

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Fortuna: Een Roman uit het Noorsch (Voortzetting van "Vergif"). Verrijkte editie.
Alexander Lange Kielland, Margaretha Meijboom, Levi Schouten
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Vergif: Een Roman uit het Noorsch. Verrijkte editie.
Alexander Lange Kielland, Margaretha Meijboom, Levi Schouten
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Arbeiders: Roman. Verrijkte editie. Verstrengelde levens en maatschappelijke verwachtingen in 19e-eeuws Noorwegen
Alexander Lange Kielland, Ida Donker, Bram Veenstra
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Vergif: Een Roman uit het Noorsch. Intrigerende verkenning van Noorse samenleving en bourgeoisie aan het einde van de 19e eeuw
Alexander Lange Kielland, Margaretha Meijboom
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Fortuna: Een Roman uit het Noorsch (Voortzetting van "Vergif"). Een meeslepend verhaal van sociale kritiek en realisme
Alexander Lange Kielland, Margaretha Meijboom
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Työmiehiä: Romaani. Yhteiskunnallinen kuvaus työväenelämästä 1800-luvun Norjassa
Alexander Lange Kielland, Teuvo Pakkala
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Laivuri Worse. Yhteiskunnallisia epäkohtia ja teollista murrosta kuvaava klassikko
Alexander Lange Kielland, Elisabeth Löfgren
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Jaakoppi. Syvällinen sukellus 1800-luvun norjalaiseen yhteiskuntaan ja sen vallan dynamiikkoihin
Alexander Lange Kielland, Juhani Aho
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Myrkkyä. Kriittinen realistinen kuvaus norjalaisesta yhteiskunnasta ja sen korruptiosta
Alexander Lange Kielland, Johan Arvid Saivo
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Skipper Worse. Enriched edition. Exploring Greed and Moral Conflict in 19th-Century Norwegian Society
Alexander Lange Kielland, William Allan Neilson, April Lane
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Tales of Two Countries. Enriched edition. Exploring Cultural Contrasts in 19th Century Society
Alexander Lange Kielland, William Archer, April Lane
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Norse Tales and Sketches. Journey into the World of Norse Mythology and Folklore
Alexander Lange Kielland, R. L. Cassie
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0,49 €
