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Florian Dexheimer

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Unter der grünen Fahne
Im Laufe des Amerikanischen Bürgerkriegs dienen zwischen den Jahren 1861 und 1865 etwa 150.000 bis 180.000 Iren im Heer der Union. Als enge kulturelle Gemeinschaft verpflichten sich die irischen Rekruten nach Möglichkeit gemeinsam in irisch geprägten Regimentern, in denen sie ihre Abstammung offen und stolz zur Schau stellen. Diese irischen Verbände, der bekannteste und größte unter ihnen die aus drei bis fünf Regimentern bestehende "Irish Brigade" der Army of the Potomac, leisten einen beträchtlichen Beitrag zur Mobilisierung irischstämmiger Freiwilliger, von denen viele den Dienst unter dem Sternenbanner als "Generalprobe" für den Freiheitskampf in der irischen Heimat betrachten.
Die irischen Soldaten mit ihren grünen Fahnen, gälischen Schlachtrufen und ihrer Reputation großer Angriffslust sowie Standhaftigkeit unter Feuer erregen schon bald Neugierde und im Laufe des Krieges auch Bewunderung bei Freund und Feind. Ihre ausschweifenden St. Patrick's Day-Feierlichkeiten sind in der Armee berühmt-berüchtigt. Der Einsatz der irischen Soldaten fordert seinen Preis, knapp 30.000 von ihnen fallen für die Sache ihrer Wahlheimat.
Nicht wenige von ihnen sterben als Soldaten der Irish Brigade, die sich ihren Ruf als die Sturmtruppen des II. Corps mit Gesamtverlusten von mehr als 4.000 Mann erkauft. Nur zwei Unionsbrigaden sollen im Laufe des Krieges höhere Verluste erleiden. Nach den Härten des Krieges ist es den Veteranen der Brigade ein Herzensanliegen, dass ihre Opfer und ihre Leistungen nicht in Vergessenheit geraten.
Der gebürtige Ire David Power Conyngham, Kriegsberichterstatter für den "New York Herald" und selbst zeitweise Offizier in der Irish Brigade, ist der Erste, der sich ihrer Sache, die auch ihm am Herzen liegt, annimmt. Bereits im Jahr 1866 erscheint seine intensiv recherchierte Chronik des irischen Beitrages zum Amerikanischen Bürgerkrieg, die in ihrer Detailfülle auch heute noch zu den Standardwerken über die Irish Brigade zählt. Conyngham ist durch seine literarische Befähigung, seinen berufsbedingten Zugang zu umfänglichen Quellen aus eigener wie fremder Feder sowie seine persönliche Erfahrung auf geradezu ideale Weise für diese Arbeit prädestiniert und in seinem Werk wird von den nächtlichen Unterhaltungen am Lagerfeuer bis zu den Schrecken der Schlacht und von den Erlebnissen des einfachen Soldaten bis zu den strategischen Erwägungen der kommandierenden Generäle jeder Aspekt des Lebens in einer der berühmtesten Brigaden der Army of the Potomac beleuchtet. Ein Anhang der Gefechtsberichte der Irish Brigade ermöglicht einen aufschlussreichen Vergleich zu Conynghams Erinnerungen und stellt eine Ergänzung zu seinen Schilderungen dar.
Die irischen Soldaten mit ihren grünen Fahnen, gälischen Schlachtrufen und ihrer Reputation großer Angriffslust sowie Standhaftigkeit unter Feuer erregen schon bald Neugierde und im Laufe des Krieges auch Bewunderung bei Freund und Feind. Ihre ausschweifenden St. Patrick's Day-Feierlichkeiten sind in der Armee berühmt-berüchtigt. Der Einsatz der irischen Soldaten fordert seinen Preis, knapp 30.000 von ihnen fallen für die Sache ihrer Wahlheimat.
Nicht wenige von ihnen sterben als Soldaten der Irish Brigade, die sich ihren Ruf als die Sturmtruppen des II. Corps mit Gesamtverlusten von mehr als 4.000 Mann erkauft. Nur zwei Unionsbrigaden sollen im Laufe des Krieges höhere Verluste erleiden. Nach den Härten des Krieges ist es den Veteranen der Brigade ein Herzensanliegen, dass ihre Opfer und ihre Leistungen nicht in Vergessenheit geraten.
Der gebürtige Ire David Power Conyngham, Kriegsberichterstatter für den "New York Herald" und selbst zeitweise Offizier in der Irish Brigade, ist der Erste, der sich ihrer Sache, die auch ihm am Herzen liegt, annimmt. Bereits im Jahr 1866 erscheint seine intensiv recherchierte Chronik des irischen Beitrages zum Amerikanischen Bürgerkrieg, die in ihrer Detailfülle auch heute noch zu den Standardwerken über die Irish Brigade zählt. Conyngham ist durch seine literarische Befähigung, seinen berufsbedingten Zugang zu umfänglichen Quellen aus eigener wie fremder Feder sowie seine persönliche Erfahrung auf geradezu ideale Weise für diese Arbeit prädestiniert und in seinem Werk wird von den nächtlichen Unterhaltungen am Lagerfeuer bis zu den Schrecken der Schlacht und von den Erlebnissen des einfachen Soldaten bis zu den strategischen Erwägungen der kommandierenden Generäle jeder Aspekt des Lebens in einer der berühmtesten Brigaden der Army of the Potomac beleuchtet. Ein Anhang der Gefechtsberichte der Irish Brigade ermöglicht einen aufschlussreichen Vergleich zu Conynghams Erinnerungen und stellt eine Ergänzung zu seinen Schilderungen dar.
Im Laufe des Amerikanischen Bürgerkriegs dienen zwischen den Jahren 1861 und 1865 etwa 150.000 bis 180.000 Iren im Heer der Union. Als enge kulturelle Gemeinschaft verpflichten sich die irischen Rekruten nach Möglichkeit gemeinsam in irisch geprägten Regimentern, in denen sie ihre Abstammung offen und stolz zur Schau stellen. Diese irischen Verbände, der bekannteste und größte unter ihnen die aus drei bis fünf Regimentern bestehende "Irish Brigade" der Army of the Potomac, leisten einen beträchtlichen Beitrag zur Mobilisierung irischstämmiger Freiwilliger, von denen viele den Dienst unter dem Sternenbanner als "Generalprobe" für den Freiheitskampf in der irischen Heimat betrachten.
Die irischen Soldaten mit ihren grünen Fahnen, gälischen Schlachtrufen und ihrer Reputation großer Angriffslust sowie Standhaftigkeit unter Feuer erregen schon bald Neugierde und im Laufe des Krieges auch Bewunderung bei Freund und Feind. Ihre ausschweifenden St. Patrick's Day-Feierlichkeiten sind in der Armee berühmt-berüchtigt. Der Einsatz der irischen Soldaten fordert seinen Preis, knapp 30.000 von ihnen fallen für die Sache ihrer Wahlheimat.
Nicht wenige von ihnen sterben als Soldaten der Irish Brigade, die sich ihren Ruf als die Sturmtruppen des II. Corps mit Gesamtverlusten von mehr als 4.000 Mann erkauft. Nur zwei Unionsbrigaden sollen im Laufe des Krieges höhere Verluste erleiden. Nach den Härten des Krieges ist es den Veteranen der Brigade ein Herzensanliegen, dass ihre Opfer und ihre Leistungen nicht in Vergessenheit geraten.
Der gebürtige Ire David Power Conyngham, Kriegsberichterstatter für den "New York Herald" und selbst zeitweise Offizier in der Irish Brigade, ist der Erste, der sich ihrer Sache, die auch ihm am Herzen liegt, annimmt. Bereits im Jahr 1866 erscheint seine intensiv recherchierte Chronik des irischen Beitrages zum Amerikanischen Bürgerkrieg, die in ihrer Detailfülle auch heute noch zu den Standardwerken über die Irish Brigade zählt. Conyngham ist durch seine literarische Befähigung, seinen berufsbedingten Zugang zu umfänglichen Quellen aus eigener wie fremder Feder sowie seine persönliche Erfahrung auf geradezu ideale Weise für diese Arbeit prädestiniert und in seinem Werk wird von den nächtlichen Unterhaltungen am Lagerfeuer bis zu den Schrecken der Schlacht und von den Erlebnissen des einfachen Soldaten bis zu den strategischen Erwägungen der kommandierenden Generäle jeder Aspekt des Lebens in einer der berühmtesten Brigaden der Army of the Potomac beleuchtet. Ein Anhang der Gefechtsberichte der Irish Brigade ermöglicht einen aufschlussreichen Vergleich zu Conynghams Erinnerungen und stellt eine Ergänzung zu seinen Schilderungen dar.
Die irischen Soldaten mit ihren grünen Fahnen, gälischen Schlachtrufen und ihrer Reputation großer Angriffslust sowie Standhaftigkeit unter Feuer erregen schon bald Neugierde und im Laufe des Krieges auch Bewunderung bei Freund und Feind. Ihre ausschweifenden St. Patrick's Day-Feierlichkeiten sind in der Armee berühmt-berüchtigt. Der Einsatz der irischen Soldaten fordert seinen Preis, knapp 30.000 von ihnen fallen für die Sache ihrer Wahlheimat.
Nicht wenige von ihnen sterben als Soldaten der Irish Brigade, die sich ihren Ruf als die Sturmtruppen des II. Corps mit Gesamtverlusten von mehr als 4.000 Mann erkauft. Nur zwei Unionsbrigaden sollen im Laufe des Krieges höhere Verluste erleiden. Nach den Härten des Krieges ist es den Veteranen der Brigade ein Herzensanliegen, dass ihre Opfer und ihre Leistungen nicht in Vergessenheit geraten.
Der gebürtige Ire David Power Conyngham, Kriegsberichterstatter für den "New York Herald" und selbst zeitweise Offizier in der Irish Brigade, ist der Erste, der sich ihrer Sache, die auch ihm am Herzen liegt, annimmt. Bereits im Jahr 1866 erscheint seine intensiv recherchierte Chronik des irischen Beitrages zum Amerikanischen Bürgerkrieg, die in ihrer Detailfülle auch heute noch zu den Standardwerken über die Irish Brigade zählt. Conyngham ist durch seine literarische Befähigung, seinen berufsbedingten Zugang zu umfänglichen Quellen aus eigener wie fremder Feder sowie seine persönliche Erfahrung auf geradezu ideale Weise für diese Arbeit prädestiniert und in seinem Werk wird von den nächtlichen Unterhaltungen am Lagerfeuer bis zu den Schrecken der Schlacht und von den Erlebnissen des einfachen Soldaten bis zu den strategischen Erwägungen der kommandierenden Generäle jeder Aspekt des Lebens in einer der berühmtesten Brigaden der Army of the Potomac beleuchtet. Ein Anhang der Gefechtsberichte der Irish Brigade ermöglicht einen aufschlussreichen Vergleich zu Conynghams Erinnerungen und stellt eine Ergänzung zu seinen Schilderungen dar.
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