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Wilhelm Rotthaus

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Ängste von Kindern und Jugendlichen
"Rotthaus will zeigen, wie die systemische Perspektive gegenüber einem herkömmlichen Krankheitsverständnis zu alternativen Bewertungen führt. Über das Verstehen der beziehungsregulierenden Funktion der Symptome können Betroffene zur Auflösung ihrer Problemsicht kommen, Musterveränderungen herbeiführen und sich als verantwortlich Handelnde begreifen."
Karl Heinz Pleyer, Kontext
"Methodisch stellt Wilhelm Rotthaus ein breites Spektrum vor, sodass einzelfallorientiert die hilfreichsten Methoden ausgewählt werden können.
Die unter Berücksichtigung allgemeinpsychologischer Erkenntnisse differenziert herausgearbeitete systemische Perspektive kann dazu beitragen, mehr Betroffenen besser zu helfen." Prof. Dr. Michael Borg-Laufs "Das Buch gibt allen Therapeut:innen, die in der Praxis mit Angststörungen im pädiatrischen Bereich zu tun haben, umfassende Einblicke in die Grundlagen und therapeutischen Maßnahmen." Juliane Betschart "Indem Rotthaus die klinischen Erscheinungsbilder der Angststörung darstellt, will er zeigen, wie die systemische Perspektive gegenüber einem herkömmlichen Krankheitsverständnis zu alternativen Bewertungen führt.
Über das Verstehen der beziehungsregulierenden Funktion der Symptome können Betroffene zur Auflösung ihrer Problemsicht kommen, Musterveränderungen herbeiführen und sich als verantwortlich Handelnde begreifen." Kontext "Eine gute Auffrischung für ausgebildete Systemiker:innen und gleichzeitige eine gute Einführung für interessierte Anfänger:innen in der systemischen Denkwelt." socialnet.de "Ein begründetes, gut lesbares und praktisch anregendes Kompendium systemischer Hilfen im Fall von Ängsten bei Kindern und Jugendlichen." Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung "Wenn mich jemand nach einem modernen guten Buch zum Thema Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen fragen würde, würde ich ohne zu zögern dieses Buch empfehlen.
Profitieren können davon Psycholog:innen, Psychotherapeut:innen verschiedener Richtungen, Sonderpädagog:innen, Lerntherapeut:innen, möglicherweise auch engagierte Lehrpersonen." SGVT "Ein gut zu lesendes, nie langweilig werdendes Buch mit vielen Beispielen und hilfreichen Lösungsvorschlägen, dem weite Verbreitung zu wünschen ist. Empfehlenswert!" Mittelfränkische Lehrerzeitung Systemische Psychotherapie von Angststörungen Angststörungen gehören im Kindes- und Jugendalter zu den häufigsten psychischen Störungen.
Fast jedes zehnte Kind leidet daran, und es gilt als erwiesen, dass sich Angststörungen nicht "von alleine auswachsen". Wilhelm Rotthaus stellt in diesem Buch zunächst aktuelle Erkenntnisse aus Neurobiologie, Evolutionsbiologie und Physiologie zu Angst und Angststörungen zusammenfassend dar. Es folgt eine Übersicht über die wichtigsten Risikofaktoren sowie das Störungsverständnis und die Therapieansätze der verschiedenen Psychotherapieverfahren. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung eines systemtherapeutischen Krankheitsverständnisses und der systemischen Psychotherapie der Angststörungen im Kindes- und Jugendalter.
Nutzen und Gefahren einer Störungsorientierung werden ebenso diskutiert wie die Vor- und Nachteile diagnostischer Klassifikationen. Vor allem aber wird ein breites Spektrum systemischer Methoden ausgebreitet, die sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und ihren Angehörigen anbieten. Sie versprechen eine hohe und anhaltende Wirksamkeit und ermöglichen zudem einen humorvoll-heiteren Umgang auch mit ernsten Problemen. Der Autor: Wilhelm Rotthaus, Dr.
med.; Studium der Medizin und der Musik; Ausbildungen in klientenzentrierter Gesprächstherapie, klientenzentrierter Spieltherapie und Systemtherapie. 1981-2004 Ärztlicher Leiter des Fachbereichs Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Rheinischen Kliniken Viersen. Buchveröffentlichungen u. a.: "Wozu erziehen" (8. Aufl.
Die unter Berücksichtigung allgemeinpsychologischer Erkenntnisse differenziert herausgearbeitete systemische Perspektive kann dazu beitragen, mehr Betroffenen besser zu helfen." Prof. Dr. Michael Borg-Laufs "Das Buch gibt allen Therapeut:innen, die in der Praxis mit Angststörungen im pädiatrischen Bereich zu tun haben, umfassende Einblicke in die Grundlagen und therapeutischen Maßnahmen." Juliane Betschart "Indem Rotthaus die klinischen Erscheinungsbilder der Angststörung darstellt, will er zeigen, wie die systemische Perspektive gegenüber einem herkömmlichen Krankheitsverständnis zu alternativen Bewertungen führt.
Über das Verstehen der beziehungsregulierenden Funktion der Symptome können Betroffene zur Auflösung ihrer Problemsicht kommen, Musterveränderungen herbeiführen und sich als verantwortlich Handelnde begreifen." Kontext "Eine gute Auffrischung für ausgebildete Systemiker:innen und gleichzeitige eine gute Einführung für interessierte Anfänger:innen in der systemischen Denkwelt." socialnet.de "Ein begründetes, gut lesbares und praktisch anregendes Kompendium systemischer Hilfen im Fall von Ängsten bei Kindern und Jugendlichen." Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung "Wenn mich jemand nach einem modernen guten Buch zum Thema Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen fragen würde, würde ich ohne zu zögern dieses Buch empfehlen.
Profitieren können davon Psycholog:innen, Psychotherapeut:innen verschiedener Richtungen, Sonderpädagog:innen, Lerntherapeut:innen, möglicherweise auch engagierte Lehrpersonen." SGVT "Ein gut zu lesendes, nie langweilig werdendes Buch mit vielen Beispielen und hilfreichen Lösungsvorschlägen, dem weite Verbreitung zu wünschen ist. Empfehlenswert!" Mittelfränkische Lehrerzeitung Systemische Psychotherapie von Angststörungen Angststörungen gehören im Kindes- und Jugendalter zu den häufigsten psychischen Störungen.
Fast jedes zehnte Kind leidet daran, und es gilt als erwiesen, dass sich Angststörungen nicht "von alleine auswachsen". Wilhelm Rotthaus stellt in diesem Buch zunächst aktuelle Erkenntnisse aus Neurobiologie, Evolutionsbiologie und Physiologie zu Angst und Angststörungen zusammenfassend dar. Es folgt eine Übersicht über die wichtigsten Risikofaktoren sowie das Störungsverständnis und die Therapieansätze der verschiedenen Psychotherapieverfahren. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung eines systemtherapeutischen Krankheitsverständnisses und der systemischen Psychotherapie der Angststörungen im Kindes- und Jugendalter.
Nutzen und Gefahren einer Störungsorientierung werden ebenso diskutiert wie die Vor- und Nachteile diagnostischer Klassifikationen. Vor allem aber wird ein breites Spektrum systemischer Methoden ausgebreitet, die sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und ihren Angehörigen anbieten. Sie versprechen eine hohe und anhaltende Wirksamkeit und ermöglichen zudem einen humorvoll-heiteren Umgang auch mit ernsten Problemen. Der Autor: Wilhelm Rotthaus, Dr.
med.; Studium der Medizin und der Musik; Ausbildungen in klientenzentrierter Gesprächstherapie, klientenzentrierter Spieltherapie und Systemtherapie. 1981-2004 Ärztlicher Leiter des Fachbereichs Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Rheinischen Kliniken Viersen. Buchveröffentlichungen u. a.: "Wozu erziehen" (8. Aufl.
"Rotthaus will zeigen, wie die systemische Perspektive gegenüber einem herkömmlichen Krankheitsverständnis zu alternativen Bewertungen führt. Über das Verstehen der beziehungsregulierenden Funktion der Symptome können Betroffene zur Auflösung ihrer Problemsicht kommen, Musterveränderungen herbeiführen und sich als verantwortlich Handelnde begreifen."
Karl Heinz Pleyer, Kontext
"Methodisch stellt Wilhelm Rotthaus ein breites Spektrum vor, sodass einzelfallorientiert die hilfreichsten Methoden ausgewählt werden können.
Die unter Berücksichtigung allgemeinpsychologischer Erkenntnisse differenziert herausgearbeitete systemische Perspektive kann dazu beitragen, mehr Betroffenen besser zu helfen." Prof. Dr. Michael Borg-Laufs "Das Buch gibt allen Therapeut:innen, die in der Praxis mit Angststörungen im pädiatrischen Bereich zu tun haben, umfassende Einblicke in die Grundlagen und therapeutischen Maßnahmen." Juliane Betschart "Indem Rotthaus die klinischen Erscheinungsbilder der Angststörung darstellt, will er zeigen, wie die systemische Perspektive gegenüber einem herkömmlichen Krankheitsverständnis zu alternativen Bewertungen führt.
Über das Verstehen der beziehungsregulierenden Funktion der Symptome können Betroffene zur Auflösung ihrer Problemsicht kommen, Musterveränderungen herbeiführen und sich als verantwortlich Handelnde begreifen." Kontext "Eine gute Auffrischung für ausgebildete Systemiker:innen und gleichzeitige eine gute Einführung für interessierte Anfänger:innen in der systemischen Denkwelt." socialnet.de "Ein begründetes, gut lesbares und praktisch anregendes Kompendium systemischer Hilfen im Fall von Ängsten bei Kindern und Jugendlichen." Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung "Wenn mich jemand nach einem modernen guten Buch zum Thema Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen fragen würde, würde ich ohne zu zögern dieses Buch empfehlen.
Profitieren können davon Psycholog:innen, Psychotherapeut:innen verschiedener Richtungen, Sonderpädagog:innen, Lerntherapeut:innen, möglicherweise auch engagierte Lehrpersonen." SGVT "Ein gut zu lesendes, nie langweilig werdendes Buch mit vielen Beispielen und hilfreichen Lösungsvorschlägen, dem weite Verbreitung zu wünschen ist. Empfehlenswert!" Mittelfränkische Lehrerzeitung Systemische Psychotherapie von Angststörungen Angststörungen gehören im Kindes- und Jugendalter zu den häufigsten psychischen Störungen.
Fast jedes zehnte Kind leidet daran, und es gilt als erwiesen, dass sich Angststörungen nicht "von alleine auswachsen". Wilhelm Rotthaus stellt in diesem Buch zunächst aktuelle Erkenntnisse aus Neurobiologie, Evolutionsbiologie und Physiologie zu Angst und Angststörungen zusammenfassend dar. Es folgt eine Übersicht über die wichtigsten Risikofaktoren sowie das Störungsverständnis und die Therapieansätze der verschiedenen Psychotherapieverfahren. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung eines systemtherapeutischen Krankheitsverständnisses und der systemischen Psychotherapie der Angststörungen im Kindes- und Jugendalter.
Nutzen und Gefahren einer Störungsorientierung werden ebenso diskutiert wie die Vor- und Nachteile diagnostischer Klassifikationen. Vor allem aber wird ein breites Spektrum systemischer Methoden ausgebreitet, die sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und ihren Angehörigen anbieten. Sie versprechen eine hohe und anhaltende Wirksamkeit und ermöglichen zudem einen humorvoll-heiteren Umgang auch mit ernsten Problemen. Der Autor: Wilhelm Rotthaus, Dr.
med.; Studium der Medizin und der Musik; Ausbildungen in klientenzentrierter Gesprächstherapie, klientenzentrierter Spieltherapie und Systemtherapie. 1981-2004 Ärztlicher Leiter des Fachbereichs Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Rheinischen Kliniken Viersen. Buchveröffentlichungen u. a.: "Wozu erziehen" (8. Aufl.
Die unter Berücksichtigung allgemeinpsychologischer Erkenntnisse differenziert herausgearbeitete systemische Perspektive kann dazu beitragen, mehr Betroffenen besser zu helfen." Prof. Dr. Michael Borg-Laufs "Das Buch gibt allen Therapeut:innen, die in der Praxis mit Angststörungen im pädiatrischen Bereich zu tun haben, umfassende Einblicke in die Grundlagen und therapeutischen Maßnahmen." Juliane Betschart "Indem Rotthaus die klinischen Erscheinungsbilder der Angststörung darstellt, will er zeigen, wie die systemische Perspektive gegenüber einem herkömmlichen Krankheitsverständnis zu alternativen Bewertungen führt.
Über das Verstehen der beziehungsregulierenden Funktion der Symptome können Betroffene zur Auflösung ihrer Problemsicht kommen, Musterveränderungen herbeiführen und sich als verantwortlich Handelnde begreifen." Kontext "Eine gute Auffrischung für ausgebildete Systemiker:innen und gleichzeitige eine gute Einführung für interessierte Anfänger:innen in der systemischen Denkwelt." socialnet.de "Ein begründetes, gut lesbares und praktisch anregendes Kompendium systemischer Hilfen im Fall von Ängsten bei Kindern und Jugendlichen." Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung "Wenn mich jemand nach einem modernen guten Buch zum Thema Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen fragen würde, würde ich ohne zu zögern dieses Buch empfehlen.
Profitieren können davon Psycholog:innen, Psychotherapeut:innen verschiedener Richtungen, Sonderpädagog:innen, Lerntherapeut:innen, möglicherweise auch engagierte Lehrpersonen." SGVT "Ein gut zu lesendes, nie langweilig werdendes Buch mit vielen Beispielen und hilfreichen Lösungsvorschlägen, dem weite Verbreitung zu wünschen ist. Empfehlenswert!" Mittelfränkische Lehrerzeitung Systemische Psychotherapie von Angststörungen Angststörungen gehören im Kindes- und Jugendalter zu den häufigsten psychischen Störungen.
Fast jedes zehnte Kind leidet daran, und es gilt als erwiesen, dass sich Angststörungen nicht "von alleine auswachsen". Wilhelm Rotthaus stellt in diesem Buch zunächst aktuelle Erkenntnisse aus Neurobiologie, Evolutionsbiologie und Physiologie zu Angst und Angststörungen zusammenfassend dar. Es folgt eine Übersicht über die wichtigsten Risikofaktoren sowie das Störungsverständnis und die Therapieansätze der verschiedenen Psychotherapieverfahren. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung eines systemtherapeutischen Krankheitsverständnisses und der systemischen Psychotherapie der Angststörungen im Kindes- und Jugendalter.
Nutzen und Gefahren einer Störungsorientierung werden ebenso diskutiert wie die Vor- und Nachteile diagnostischer Klassifikationen. Vor allem aber wird ein breites Spektrum systemischer Methoden ausgebreitet, die sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und ihren Angehörigen anbieten. Sie versprechen eine hohe und anhaltende Wirksamkeit und ermöglichen zudem einen humorvoll-heiteren Umgang auch mit ernsten Problemen. Der Autor: Wilhelm Rotthaus, Dr.
med.; Studium der Medizin und der Musik; Ausbildungen in klientenzentrierter Gesprächstherapie, klientenzentrierter Spieltherapie und Systemtherapie. 1981-2004 Ärztlicher Leiter des Fachbereichs Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Rheinischen Kliniken Viersen. Buchveröffentlichungen u. a.: "Wozu erziehen" (8. Aufl.
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