- Accueil /
- Andreas Fahrmeir
Andreas Fahrmeir

Dernière sortie
Geschichte schreiben – erinnern – imaginieren
Aufsätze des Frankfurter Zeithistorikers Christoph Cornelißen zum Wandel der modernen Geschichtswissenschaft und ihrer Position in der Erinnerungskultur.
In allen Kulturen und zu allen Zeiten hat es ein Interesse an der Vergangenheit gegeben. Die Art und Weise aber, wie und von wem Geschichte geschrieben, erinnert oder auch imaginiert wurde, weist eine erhebliche Bandbreite auf. So folgen die Geschichtserzählungen unterschiedlichen Ideen von Raum und Zeit, außerdem stehen sie für abweichende Auffassungen vom »Nutzen« der Historie für das Leben.
Die vorliegende Aufsatzsammlung analysiert diese Gemengelage in verschiedenen Perspektivierungen. Neben grundsätzlichen Fragen (Periodisierung, Grundbegriffe, Objektivitätspostulat, nationale und transnationale Ansätze) werden ausgewählte Aspekte der modernen Historiographiegeschichte in systematisch und biographisch angelegten Beiträgen beleuchtet. Dabei spielt die Auseinandersetzung mit Generationszugehörigkeiten eine wichtige Rolle.
Darüber hinaus zeichnen die Beiträge die Konturen der Erinnerungskulturen in der Gegenwart nach, um abschließend auf Spannungsverhältnisse bei der Repräsentation von Geschichte im Film und in der Literatur einzugehen. In ihrer Gesamtheit zeigen die Aufsätze eindrucksvoll die Herausforderungen auf, die sämtliche Versuche betreffen, aus vergangenen Begebenheiten Geschichte zu machen.
Die vorliegende Aufsatzsammlung analysiert diese Gemengelage in verschiedenen Perspektivierungen. Neben grundsätzlichen Fragen (Periodisierung, Grundbegriffe, Objektivitätspostulat, nationale und transnationale Ansätze) werden ausgewählte Aspekte der modernen Historiographiegeschichte in systematisch und biographisch angelegten Beiträgen beleuchtet. Dabei spielt die Auseinandersetzung mit Generationszugehörigkeiten eine wichtige Rolle.
Darüber hinaus zeichnen die Beiträge die Konturen der Erinnerungskulturen in der Gegenwart nach, um abschließend auf Spannungsverhältnisse bei der Repräsentation von Geschichte im Film und in der Literatur einzugehen. In ihrer Gesamtheit zeigen die Aufsätze eindrucksvoll die Herausforderungen auf, die sämtliche Versuche betreffen, aus vergangenen Begebenheiten Geschichte zu machen.
Aufsätze des Frankfurter Zeithistorikers Christoph Cornelißen zum Wandel der modernen Geschichtswissenschaft und ihrer Position in der Erinnerungskultur.
In allen Kulturen und zu allen Zeiten hat es ein Interesse an der Vergangenheit gegeben. Die Art und Weise aber, wie und von wem Geschichte geschrieben, erinnert oder auch imaginiert wurde, weist eine erhebliche Bandbreite auf. So folgen die Geschichtserzählungen unterschiedlichen Ideen von Raum und Zeit, außerdem stehen sie für abweichende Auffassungen vom »Nutzen« der Historie für das Leben.
Die vorliegende Aufsatzsammlung analysiert diese Gemengelage in verschiedenen Perspektivierungen. Neben grundsätzlichen Fragen (Periodisierung, Grundbegriffe, Objektivitätspostulat, nationale und transnationale Ansätze) werden ausgewählte Aspekte der modernen Historiographiegeschichte in systematisch und biographisch angelegten Beiträgen beleuchtet. Dabei spielt die Auseinandersetzung mit Generationszugehörigkeiten eine wichtige Rolle.
Darüber hinaus zeichnen die Beiträge die Konturen der Erinnerungskulturen in der Gegenwart nach, um abschließend auf Spannungsverhältnisse bei der Repräsentation von Geschichte im Film und in der Literatur einzugehen. In ihrer Gesamtheit zeigen die Aufsätze eindrucksvoll die Herausforderungen auf, die sämtliche Versuche betreffen, aus vergangenen Begebenheiten Geschichte zu machen.
Die vorliegende Aufsatzsammlung analysiert diese Gemengelage in verschiedenen Perspektivierungen. Neben grundsätzlichen Fragen (Periodisierung, Grundbegriffe, Objektivitätspostulat, nationale und transnationale Ansätze) werden ausgewählte Aspekte der modernen Historiographiegeschichte in systematisch und biographisch angelegten Beiträgen beleuchtet. Dabei spielt die Auseinandersetzung mit Generationszugehörigkeiten eine wichtige Rolle.
Darüber hinaus zeichnen die Beiträge die Konturen der Erinnerungskulturen in der Gegenwart nach, um abschließend auf Spannungsverhältnisse bei der Repräsentation von Geschichte im Film und in der Literatur einzugehen. In ihrer Gesamtheit zeigen die Aufsätze eindrucksvoll die Herausforderungen auf, die sämtliche Versuche betreffen, aus vergangenen Begebenheiten Geschichte zu machen.
Les livres de Andreas Fahrmeir

Revolution. Reaktion. Religion. Geschichte und Gegenwart eines komplexen Verhältnisses
Birgit Emich, Andreas Fahrmeir, Dieter Hein, Louise Zbiranski, Matthias Bahr
E-book
35,99 €

Durchbruch der Moderne?. Neue Perspektiven auf das 19. Jahrhundert
Birgit Aschmann, Andreas Eckert, Andreas Fahrmeir, Rebekka Habermas
E-book
31,99 €

Deutscher Bund und innere Nationsbildung im Vormärz (1815–1848)
Jürgen Müller, Andreas Fahrmeir, Hans-Werner Hahn, Mark Hewitson, Amdreas C. Hofmann
E-book
79,00 €

54,00 €

8,99 €

Bessere Welten. Kosmopolitismus in den Geschichtswissenschaften
Bernhard Gißibl, Isabella Löhr, Joachim Berger, Jürgen Dinkel, Andreas Fahrmeir
E-book
26,99 €

Rechtfertigungsnarrative. Zur Begründung normativer Ordnung durch Erzählungen
Andreas Fahrmeir, Nicole Deitelhoff, Harri Englund, Rainer Forst, Michael Hampe
E-book
31,99 €

Die Vielfalt normativer Ordnungen. Konflikte und Dynamik in historischer und ethnologischer Perspektive
Andreas Fahrmeir, Annette Imhausen, Dagmar Comtesse, Mamadou Diawara, Moritz Epple
E-book
33,99 €
