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Herausforderung Pflege
Niemand von uns weiß, ob er morgen vom Schlag getroffen wird und tot umfällt oder einst schwer pflegebedürftig viele Jahre auf die Hilfe anderer angewiesen sein wird. Es kursieren viele Horror-Szenarien dazu und über Sterbehilfe wird immer häufiger diskutiert.
Wer aber rational zurücktritt und sich auf Zahlen und Daten stützt, kann guter Hoffnung sein auf ein langes Leben in Gesundheit: Längst nicht jeder wird in seinem Leben schwer pflegebedürftig und wenn, dann dauert dieser Zustand meist deutlich weniger als zwei Jahre.
Wer sich volkswirtschaftlich an das Thema Pflege heranwagt, sieht, dass mit Renteneintritt der vielen Millionen Boomer auch die Zahl der Pflegebedürftigen weiter steigt und schneller steigen wird als bisher. Bei gleichzeitiger Geburtenarmut bedarf es nicht viel Mathematik, um feststellen zu müssen, dass wir entweder viel mehr Pflegehilfe aus dem Ausland brauchen oder mehr Pflege-Roboter oder mehr Arbeitskräfte im Inland umschulen müssen oder unsere Angehörigen uns in viel größerem Maße als bisher selbst betreuen müssen.
Unterm Strich wird dies kein entweder oder sein, sondern ein sowohl als auch. Frei nach Gerhard Schröder können wir als Land aber weder davon leben, uns gegenseitig die Haare zu schneiden, noch, in dem wir uns gegenseitig pflegen. Das Spannungsfeld zwischen stagnierendem Wohlstand in einer im harten internationalen Wettbewerb taumelnden Volkswirtschaft bei gleichzeitig steigendem Bedarf an pflegerischer Hilfe und damit weiterer Sozialleistungen ist groß. Werden wir uns das leisten können? Als Staat? Oder auch ganz persönlich? Es gibt gute Gründe für Zuversicht.
Und diese Fragen, die uns Menschen seit vielen Jahren beschäftigen, die haben wir auch journalistisch vielfach aufgegriffen. Dieses Dossier ist ein starkes Zeugnis von der Breite, Tiefe und Vielfalt unserer journalistischen Arbeit zu dem Thema. Wir hoffen sehr, dass es Ihnen hilft, das Thema sachlich fundiert in allen seinen Facetten eingeschätzt zu wissen, auch ein wenig die Angst zu verlieren, irgendwann verarmt und alleingelassen zu sein.
Menschenwürdig bis zum Tode leben zu dürfen, das wird uns schon im Grundgesetz im ersten Artikel zugesichert - ein starkes Signal, das seit 1949 Maßstab deutscher Politik ist, aber den Einzelnen auch nicht aus seiner Verantwortung entlässt.
Wer sich volkswirtschaftlich an das Thema Pflege heranwagt, sieht, dass mit Renteneintritt der vielen Millionen Boomer auch die Zahl der Pflegebedürftigen weiter steigt und schneller steigen wird als bisher. Bei gleichzeitiger Geburtenarmut bedarf es nicht viel Mathematik, um feststellen zu müssen, dass wir entweder viel mehr Pflegehilfe aus dem Ausland brauchen oder mehr Pflege-Roboter oder mehr Arbeitskräfte im Inland umschulen müssen oder unsere Angehörigen uns in viel größerem Maße als bisher selbst betreuen müssen.
Unterm Strich wird dies kein entweder oder sein, sondern ein sowohl als auch. Frei nach Gerhard Schröder können wir als Land aber weder davon leben, uns gegenseitig die Haare zu schneiden, noch, in dem wir uns gegenseitig pflegen. Das Spannungsfeld zwischen stagnierendem Wohlstand in einer im harten internationalen Wettbewerb taumelnden Volkswirtschaft bei gleichzeitig steigendem Bedarf an pflegerischer Hilfe und damit weiterer Sozialleistungen ist groß. Werden wir uns das leisten können? Als Staat? Oder auch ganz persönlich? Es gibt gute Gründe für Zuversicht.
Und diese Fragen, die uns Menschen seit vielen Jahren beschäftigen, die haben wir auch journalistisch vielfach aufgegriffen. Dieses Dossier ist ein starkes Zeugnis von der Breite, Tiefe und Vielfalt unserer journalistischen Arbeit zu dem Thema. Wir hoffen sehr, dass es Ihnen hilft, das Thema sachlich fundiert in allen seinen Facetten eingeschätzt zu wissen, auch ein wenig die Angst zu verlieren, irgendwann verarmt und alleingelassen zu sein.
Menschenwürdig bis zum Tode leben zu dürfen, das wird uns schon im Grundgesetz im ersten Artikel zugesichert - ein starkes Signal, das seit 1949 Maßstab deutscher Politik ist, aber den Einzelnen auch nicht aus seiner Verantwortung entlässt.
Niemand von uns weiß, ob er morgen vom Schlag getroffen wird und tot umfällt oder einst schwer pflegebedürftig viele Jahre auf die Hilfe anderer angewiesen sein wird. Es kursieren viele Horror-Szenarien dazu und über Sterbehilfe wird immer häufiger diskutiert.
Wer aber rational zurücktritt und sich auf Zahlen und Daten stützt, kann guter Hoffnung sein auf ein langes Leben in Gesundheit: Längst nicht jeder wird in seinem Leben schwer pflegebedürftig und wenn, dann dauert dieser Zustand meist deutlich weniger als zwei Jahre.
Wer sich volkswirtschaftlich an das Thema Pflege heranwagt, sieht, dass mit Renteneintritt der vielen Millionen Boomer auch die Zahl der Pflegebedürftigen weiter steigt und schneller steigen wird als bisher. Bei gleichzeitiger Geburtenarmut bedarf es nicht viel Mathematik, um feststellen zu müssen, dass wir entweder viel mehr Pflegehilfe aus dem Ausland brauchen oder mehr Pflege-Roboter oder mehr Arbeitskräfte im Inland umschulen müssen oder unsere Angehörigen uns in viel größerem Maße als bisher selbst betreuen müssen.
Unterm Strich wird dies kein entweder oder sein, sondern ein sowohl als auch. Frei nach Gerhard Schröder können wir als Land aber weder davon leben, uns gegenseitig die Haare zu schneiden, noch, in dem wir uns gegenseitig pflegen. Das Spannungsfeld zwischen stagnierendem Wohlstand in einer im harten internationalen Wettbewerb taumelnden Volkswirtschaft bei gleichzeitig steigendem Bedarf an pflegerischer Hilfe und damit weiterer Sozialleistungen ist groß. Werden wir uns das leisten können? Als Staat? Oder auch ganz persönlich? Es gibt gute Gründe für Zuversicht.
Und diese Fragen, die uns Menschen seit vielen Jahren beschäftigen, die haben wir auch journalistisch vielfach aufgegriffen. Dieses Dossier ist ein starkes Zeugnis von der Breite, Tiefe und Vielfalt unserer journalistischen Arbeit zu dem Thema. Wir hoffen sehr, dass es Ihnen hilft, das Thema sachlich fundiert in allen seinen Facetten eingeschätzt zu wissen, auch ein wenig die Angst zu verlieren, irgendwann verarmt und alleingelassen zu sein.
Menschenwürdig bis zum Tode leben zu dürfen, das wird uns schon im Grundgesetz im ersten Artikel zugesichert - ein starkes Signal, das seit 1949 Maßstab deutscher Politik ist, aber den Einzelnen auch nicht aus seiner Verantwortung entlässt.
Wer sich volkswirtschaftlich an das Thema Pflege heranwagt, sieht, dass mit Renteneintritt der vielen Millionen Boomer auch die Zahl der Pflegebedürftigen weiter steigt und schneller steigen wird als bisher. Bei gleichzeitiger Geburtenarmut bedarf es nicht viel Mathematik, um feststellen zu müssen, dass wir entweder viel mehr Pflegehilfe aus dem Ausland brauchen oder mehr Pflege-Roboter oder mehr Arbeitskräfte im Inland umschulen müssen oder unsere Angehörigen uns in viel größerem Maße als bisher selbst betreuen müssen.
Unterm Strich wird dies kein entweder oder sein, sondern ein sowohl als auch. Frei nach Gerhard Schröder können wir als Land aber weder davon leben, uns gegenseitig die Haare zu schneiden, noch, in dem wir uns gegenseitig pflegen. Das Spannungsfeld zwischen stagnierendem Wohlstand in einer im harten internationalen Wettbewerb taumelnden Volkswirtschaft bei gleichzeitig steigendem Bedarf an pflegerischer Hilfe und damit weiterer Sozialleistungen ist groß. Werden wir uns das leisten können? Als Staat? Oder auch ganz persönlich? Es gibt gute Gründe für Zuversicht.
Und diese Fragen, die uns Menschen seit vielen Jahren beschäftigen, die haben wir auch journalistisch vielfach aufgegriffen. Dieses Dossier ist ein starkes Zeugnis von der Breite, Tiefe und Vielfalt unserer journalistischen Arbeit zu dem Thema. Wir hoffen sehr, dass es Ihnen hilft, das Thema sachlich fundiert in allen seinen Facetten eingeschätzt zu wissen, auch ein wenig die Angst zu verlieren, irgendwann verarmt und alleingelassen zu sein.
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