Jean Pierre Muller

Dernière sortie

Zwischen Humanität und politischer Agenda

UNRWA und der 7. Oktober - Zwischen Hilfe, Hass und Heuchelei. Nach den Massakern vom 7. Oktober 2023, die auch von einigen Mitarbeitern des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) bejubelt wurden, ist Israel gegen die UNRWA vorgegangen. Seitdem steht die Organisation inmitten einer Zerreißprobe zwischen Israel und den Vereinten Nationen. Im Gazastreifen soll die humanitäre Hilfe an die notleidende Zivilbevölkerung von der Gaza Humanitarian Foundation (GHF) übernommen werden, eine gemeinsame Initiative Israel's und den USA.
Für die großen Geldgeber im Westen war die Versorgung von Millionen UNRWA-Flüchtlingen durch die UN-Organisation immer ein Garant für Stabilität im Nahen Osten. Für andere in der Region ist sie eines der größten Hindernisse auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden im Nahostkonflikt. Immer mehr UNRWA-Betreute mit dem umstrittenen Rückkehrrecht - etwa hunderttausend pro Jahr - stellen eine ständige Bedrohung für den jüdischen Staat und dessen Nachbarn dar.
Ohne tiefgreifende Korrekturen wird es unweigerlich zu existenziellen Verwerfungen kommen, die zur Gefahr für die ganze Region werden. In diesem Spannungsfeld stellt der Autor unbequeme Fragen: Was ist die Exit-Strategie des ewigen Hilfswerks? Kann Hilfe zur Ideologie werden? Und wie sehr blenden westliche Medien die strukturelle Nähe zwischen UNRWA und der Hamas aus? Ein eigenes Kapitel widmet sich der deutschen Medienlandschaft - mit besonderem Fokus auf das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL.
In einer systematischen Analyse zeigt der Autor auf, wie erstaunlich kritikfrei dort über die Verflechtungen im Gazastreifen berichtet wird - selbst nach dem 7. Oktober. Ein aufrüttelndes Sachbuch über ein Hilfswerk, das längst zum geopolitischen Akteur geworden ist - mit weitreichenden Folgen für die Region und den Frieden im Nahen Osten.
UNRWA und der 7. Oktober - Zwischen Hilfe, Hass und Heuchelei. Nach den Massakern vom 7. Oktober 2023, die auch von einigen Mitarbeitern des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) bejubelt wurden, ist Israel gegen die UNRWA vorgegangen. Seitdem steht die Organisation inmitten einer Zerreißprobe zwischen Israel und den Vereinten Nationen. Im Gazastreifen soll die humanitäre Hilfe an die notleidende Zivilbevölkerung von der Gaza Humanitarian Foundation (GHF) übernommen werden, eine gemeinsame Initiative Israel's und den USA.
Für die großen Geldgeber im Westen war die Versorgung von Millionen UNRWA-Flüchtlingen durch die UN-Organisation immer ein Garant für Stabilität im Nahen Osten. Für andere in der Region ist sie eines der größten Hindernisse auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden im Nahostkonflikt. Immer mehr UNRWA-Betreute mit dem umstrittenen Rückkehrrecht - etwa hunderttausend pro Jahr - stellen eine ständige Bedrohung für den jüdischen Staat und dessen Nachbarn dar.
Ohne tiefgreifende Korrekturen wird es unweigerlich zu existenziellen Verwerfungen kommen, die zur Gefahr für die ganze Region werden. In diesem Spannungsfeld stellt der Autor unbequeme Fragen: Was ist die Exit-Strategie des ewigen Hilfswerks? Kann Hilfe zur Ideologie werden? Und wie sehr blenden westliche Medien die strukturelle Nähe zwischen UNRWA und der Hamas aus? Ein eigenes Kapitel widmet sich der deutschen Medienlandschaft - mit besonderem Fokus auf das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL.
In einer systematischen Analyse zeigt der Autor auf, wie erstaunlich kritikfrei dort über die Verflechtungen im Gazastreifen berichtet wird - selbst nach dem 7. Oktober. Ein aufrüttelndes Sachbuch über ein Hilfswerk, das längst zum geopolitischen Akteur geworden ist - mit weitreichenden Folgen für die Region und den Frieden im Nahen Osten.
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