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Peter Thurnhofer

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Deutsche Wirtschaftspolitik von 1950 bis 2019
Das Buch analysiert die Entwicklung der deutschen Wirtschaftspolitik von 1950 bis 2019 sowie deren Folgen für Wachstum, Vermögensverteilung und soziale Gerechtigkeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte sich in Westdeutschland die soziale Marktwirtschaft. Ziel war Wohlstand für alle durch Wettbewerb und staatliche Rahmensetzung. In den wirtschaftlichen goldenen Jahren (1950-1973) kam es zu starkem Wachstum, steigenden Einkommen und breiter Teilhabe am Produktivitätszuwachs.
Die Wirtschaftspolitik orientierte sich am magischen Viereck aus Preisstabilität, Vollbeschäftigung, Wachstum und außenwirtschaftlichem Gleichgewicht. Seit den 1980er Jahren setzte sich zunehmend eine neoliberale Politik durch. Privatisierungen, Deregulierung und Steuersenkungen für Unternehmen sollten Investitionen fördern. Gleichzeitig sank das öffentliche Vermögen stark, während private Vermögen wuchsen.
Kritiker sehen darin eine Ursache für steigende soziale Ungleichheit und geringere staatliche Handlungsspielräume. Die Vermögensverteilung gilt heute als stark konzentriert: Die reichsten 10 % besitzen den Großteil des Vermögens, während große Teile der Bevölkerung kaum Rücklagen haben. Ursachen sind unter anderem Privatisierungen, niedrige Kapitalsteuern und große Erbschaften. Gleichzeitig stagnieren Reallöhne im unteren Einkommensbereich, während Unternehmens- und Kapitaleinkommen steigen.
Große passive Vermögen erschweren ausreichende staatliche Investitionen. Auch auf dem Arbeitsmarkt zeigen sich Veränderungen: prekäre Beschäftigung, Leiharbeit und Niedriglohnsektor haben zugenommen. Mindestlohnerhöhungen könnten Einkommen stabilisieren, müssen jedoch mit Produktivitätssteigerungen und Investitionen verbunden sein. Als Reformansätze werden höhere Vermögens- und Erbschaftssteuern, staatliche Investitions- und Vermögensfonds sowie stärkere öffentliche Investitionen in Forschung, Bildung und Infrastruktur vorgeschlagen.
Ziel ist eine gerechtere Vermögensverteilung, langfristige Innovationsfähigkeit und stabile soziale Sicherungssysteme, insbesondere bei der Altersvorsorge. Langfristig wird zudem eine stärkere europäische Zusammenarbeit mit harmonisierten Steuersystemen, gemeinsamen Investitionsprogrammen und demokratischeren EU-Strukturen als notwendig angesehen, um globale wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.
Die Wirtschaftspolitik orientierte sich am magischen Viereck aus Preisstabilität, Vollbeschäftigung, Wachstum und außenwirtschaftlichem Gleichgewicht. Seit den 1980er Jahren setzte sich zunehmend eine neoliberale Politik durch. Privatisierungen, Deregulierung und Steuersenkungen für Unternehmen sollten Investitionen fördern. Gleichzeitig sank das öffentliche Vermögen stark, während private Vermögen wuchsen.
Kritiker sehen darin eine Ursache für steigende soziale Ungleichheit und geringere staatliche Handlungsspielräume. Die Vermögensverteilung gilt heute als stark konzentriert: Die reichsten 10 % besitzen den Großteil des Vermögens, während große Teile der Bevölkerung kaum Rücklagen haben. Ursachen sind unter anderem Privatisierungen, niedrige Kapitalsteuern und große Erbschaften. Gleichzeitig stagnieren Reallöhne im unteren Einkommensbereich, während Unternehmens- und Kapitaleinkommen steigen.
Große passive Vermögen erschweren ausreichende staatliche Investitionen. Auch auf dem Arbeitsmarkt zeigen sich Veränderungen: prekäre Beschäftigung, Leiharbeit und Niedriglohnsektor haben zugenommen. Mindestlohnerhöhungen könnten Einkommen stabilisieren, müssen jedoch mit Produktivitätssteigerungen und Investitionen verbunden sein. Als Reformansätze werden höhere Vermögens- und Erbschaftssteuern, staatliche Investitions- und Vermögensfonds sowie stärkere öffentliche Investitionen in Forschung, Bildung und Infrastruktur vorgeschlagen.
Ziel ist eine gerechtere Vermögensverteilung, langfristige Innovationsfähigkeit und stabile soziale Sicherungssysteme, insbesondere bei der Altersvorsorge. Langfristig wird zudem eine stärkere europäische Zusammenarbeit mit harmonisierten Steuersystemen, gemeinsamen Investitionsprogrammen und demokratischeren EU-Strukturen als notwendig angesehen, um globale wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.
Das Buch analysiert die Entwicklung der deutschen Wirtschaftspolitik von 1950 bis 2019 sowie deren Folgen für Wachstum, Vermögensverteilung und soziale Gerechtigkeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte sich in Westdeutschland die soziale Marktwirtschaft. Ziel war Wohlstand für alle durch Wettbewerb und staatliche Rahmensetzung. In den wirtschaftlichen goldenen Jahren (1950-1973) kam es zu starkem Wachstum, steigenden Einkommen und breiter Teilhabe am Produktivitätszuwachs.
Die Wirtschaftspolitik orientierte sich am magischen Viereck aus Preisstabilität, Vollbeschäftigung, Wachstum und außenwirtschaftlichem Gleichgewicht. Seit den 1980er Jahren setzte sich zunehmend eine neoliberale Politik durch. Privatisierungen, Deregulierung und Steuersenkungen für Unternehmen sollten Investitionen fördern. Gleichzeitig sank das öffentliche Vermögen stark, während private Vermögen wuchsen.
Kritiker sehen darin eine Ursache für steigende soziale Ungleichheit und geringere staatliche Handlungsspielräume. Die Vermögensverteilung gilt heute als stark konzentriert: Die reichsten 10 % besitzen den Großteil des Vermögens, während große Teile der Bevölkerung kaum Rücklagen haben. Ursachen sind unter anderem Privatisierungen, niedrige Kapitalsteuern und große Erbschaften. Gleichzeitig stagnieren Reallöhne im unteren Einkommensbereich, während Unternehmens- und Kapitaleinkommen steigen.
Große passive Vermögen erschweren ausreichende staatliche Investitionen. Auch auf dem Arbeitsmarkt zeigen sich Veränderungen: prekäre Beschäftigung, Leiharbeit und Niedriglohnsektor haben zugenommen. Mindestlohnerhöhungen könnten Einkommen stabilisieren, müssen jedoch mit Produktivitätssteigerungen und Investitionen verbunden sein. Als Reformansätze werden höhere Vermögens- und Erbschaftssteuern, staatliche Investitions- und Vermögensfonds sowie stärkere öffentliche Investitionen in Forschung, Bildung und Infrastruktur vorgeschlagen.
Ziel ist eine gerechtere Vermögensverteilung, langfristige Innovationsfähigkeit und stabile soziale Sicherungssysteme, insbesondere bei der Altersvorsorge. Langfristig wird zudem eine stärkere europäische Zusammenarbeit mit harmonisierten Steuersystemen, gemeinsamen Investitionsprogrammen und demokratischeren EU-Strukturen als notwendig angesehen, um globale wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.
Die Wirtschaftspolitik orientierte sich am magischen Viereck aus Preisstabilität, Vollbeschäftigung, Wachstum und außenwirtschaftlichem Gleichgewicht. Seit den 1980er Jahren setzte sich zunehmend eine neoliberale Politik durch. Privatisierungen, Deregulierung und Steuersenkungen für Unternehmen sollten Investitionen fördern. Gleichzeitig sank das öffentliche Vermögen stark, während private Vermögen wuchsen.
Kritiker sehen darin eine Ursache für steigende soziale Ungleichheit und geringere staatliche Handlungsspielräume. Die Vermögensverteilung gilt heute als stark konzentriert: Die reichsten 10 % besitzen den Großteil des Vermögens, während große Teile der Bevölkerung kaum Rücklagen haben. Ursachen sind unter anderem Privatisierungen, niedrige Kapitalsteuern und große Erbschaften. Gleichzeitig stagnieren Reallöhne im unteren Einkommensbereich, während Unternehmens- und Kapitaleinkommen steigen.
Große passive Vermögen erschweren ausreichende staatliche Investitionen. Auch auf dem Arbeitsmarkt zeigen sich Veränderungen: prekäre Beschäftigung, Leiharbeit und Niedriglohnsektor haben zugenommen. Mindestlohnerhöhungen könnten Einkommen stabilisieren, müssen jedoch mit Produktivitätssteigerungen und Investitionen verbunden sein. Als Reformansätze werden höhere Vermögens- und Erbschaftssteuern, staatliche Investitions- und Vermögensfonds sowie stärkere öffentliche Investitionen in Forschung, Bildung und Infrastruktur vorgeschlagen.
Ziel ist eine gerechtere Vermögensverteilung, langfristige Innovationsfähigkeit und stabile soziale Sicherungssysteme, insbesondere bei der Altersvorsorge. Langfristig wird zudem eine stärkere europäische Zusammenarbeit mit harmonisierten Steuersystemen, gemeinsamen Investitionsprogrammen und demokratischeren EU-Strukturen als notwendig angesehen, um globale wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.
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