Zwischen Tempeln, Wüsten und Denklandschaften entfaltet Charles Hohmann eine Sammlung literarischer Miniaturen, in denen Geschichte und Philosophie ineinandergreifen.
Seine Figuren - Priester, Gesandte, Gelehrte - stehen an Schwellen: zwischen Ordnung und Zerfall, Wissen und Zweifel, Erinnerung und Verlust.
In präziser, poetischer Sprache zeigt dieses Buch, dass Erkenntnis kein Besitz ist, sondern eine Bewegung.
Ein eindringliches Werk über die Fragilität von Wahrheit - und die Kraft des Denkens.
Zwischen Tempeln, Wüsten und Denklandschaften entfaltet Charles Hohmann eine Sammlung literarischer Miniaturen, in denen Geschichte und Philosophie ineinandergreifen.
Seine Figuren - Priester, Gesandte, Gelehrte - stehen an Schwellen: zwischen Ordnung und Zerfall, Wissen und Zweifel, Erinnerung und Verlust.
In präziser, poetischer Sprache zeigt dieses Buch, dass Erkenntnis kein Besitz ist, sondern eine Bewegung.
Ein eindringliches Werk über die Fragilität von Wahrheit - und die Kraft des Denkens.