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Céleste Monnard

Dernière sortie
Geschmolzene Geheimnisse
Wo der Käse schmilzt, schmelzen auch Geheimnisse - doch manche davon sollten besser gefroren bleiben.
Céleste Monnards Debütwerk "Geschmolzene Geheimnisse" versammelt neun meisterhaft konstruierte Erzählungen, die hinter der warmen, einladenden Kulisse des Schweizer Käsekessels eine kältere Wahrheit freilegen. Das Buch entführt den Leser in eine Welt, in der das Vertraute trügt und das Alltägliche zum Schlüssel verborgener Abgründe wird.
Im Mittelpunkt stehen Figuren, die unvermutet in Verstrickungen geraten, die weit über ihr gewöhnliches Leben hinausreichen.
Da ist etwa Nora Steiner, eine präzise, methodische Frau, die mit der harmlosen Aufgabe betraut wird, alte Rezepthefte ihres Chefs zu sichten - und stattdessen auf ein ausgeklügeltes Codesystem stößt, das zwölf Jahre Schweigen in sich trägt. Oder Lukas Fehr, dessen kühle Beherrschung auf erschreckende Weise mit dem konfrontiert wird, was sein Vater in handgeschriebenen Bänden versteckt hat. Monnard versteht es meisterhaft, ihre Charaktere durch kleinste Details lebendig zu machen - ein schräg liegender Kugelschreiber, vier Schritte und eine Pause, Handschuhe, die nur für bestimmte Dinge getragen werden. Die neun Erzählungen sind eigenständig und doch miteinander verwoben, wie Fäden in einem Schweizer Käselaib.
Die Autorin nutzt die schweizerische Topographie und Atmosphäre - den Lac Léman im Novembernebel, den Regen über Plainpalais, den Geruch klimatisierter Archive - nicht als bloße Kulisse, sondern als integralen Bestandteil der Stimmung. Ihre Sprache ist präzise wie ein Skalpell, niemals verschwendet, immer wirkungsvoll. Was "Geschmolzene Geheimnisse" zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis macht, ist die Fähigkeit der Autorin, Spannung aus dem Ungesagten zu destillieren.
Da ist etwa Nora Steiner, eine präzise, methodische Frau, die mit der harmlosen Aufgabe betraut wird, alte Rezepthefte ihres Chefs zu sichten - und stattdessen auf ein ausgeklügeltes Codesystem stößt, das zwölf Jahre Schweigen in sich trägt. Oder Lukas Fehr, dessen kühle Beherrschung auf erschreckende Weise mit dem konfrontiert wird, was sein Vater in handgeschriebenen Bänden versteckt hat. Monnard versteht es meisterhaft, ihre Charaktere durch kleinste Details lebendig zu machen - ein schräg liegender Kugelschreiber, vier Schritte und eine Pause, Handschuhe, die nur für bestimmte Dinge getragen werden. Die neun Erzählungen sind eigenständig und doch miteinander verwoben, wie Fäden in einem Schweizer Käselaib.
Die Autorin nutzt die schweizerische Topographie und Atmosphäre - den Lac Léman im Novembernebel, den Regen über Plainpalais, den Geruch klimatisierter Archive - nicht als bloße Kulisse, sondern als integralen Bestandteil der Stimmung. Ihre Sprache ist präzise wie ein Skalpell, niemals verschwendet, immer wirkungsvoll. Was "Geschmolzene Geheimnisse" zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis macht, ist die Fähigkeit der Autorin, Spannung aus dem Ungesagten zu destillieren.
Wo der Käse schmilzt, schmelzen auch Geheimnisse - doch manche davon sollten besser gefroren bleiben.
Céleste Monnards Debütwerk "Geschmolzene Geheimnisse" versammelt neun meisterhaft konstruierte Erzählungen, die hinter der warmen, einladenden Kulisse des Schweizer Käsekessels eine kältere Wahrheit freilegen. Das Buch entführt den Leser in eine Welt, in der das Vertraute trügt und das Alltägliche zum Schlüssel verborgener Abgründe wird.
Im Mittelpunkt stehen Figuren, die unvermutet in Verstrickungen geraten, die weit über ihr gewöhnliches Leben hinausreichen.
Da ist etwa Nora Steiner, eine präzise, methodische Frau, die mit der harmlosen Aufgabe betraut wird, alte Rezepthefte ihres Chefs zu sichten - und stattdessen auf ein ausgeklügeltes Codesystem stößt, das zwölf Jahre Schweigen in sich trägt. Oder Lukas Fehr, dessen kühle Beherrschung auf erschreckende Weise mit dem konfrontiert wird, was sein Vater in handgeschriebenen Bänden versteckt hat. Monnard versteht es meisterhaft, ihre Charaktere durch kleinste Details lebendig zu machen - ein schräg liegender Kugelschreiber, vier Schritte und eine Pause, Handschuhe, die nur für bestimmte Dinge getragen werden. Die neun Erzählungen sind eigenständig und doch miteinander verwoben, wie Fäden in einem Schweizer Käselaib.
Die Autorin nutzt die schweizerische Topographie und Atmosphäre - den Lac Léman im Novembernebel, den Regen über Plainpalais, den Geruch klimatisierter Archive - nicht als bloße Kulisse, sondern als integralen Bestandteil der Stimmung. Ihre Sprache ist präzise wie ein Skalpell, niemals verschwendet, immer wirkungsvoll. Was "Geschmolzene Geheimnisse" zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis macht, ist die Fähigkeit der Autorin, Spannung aus dem Ungesagten zu destillieren.
Da ist etwa Nora Steiner, eine präzise, methodische Frau, die mit der harmlosen Aufgabe betraut wird, alte Rezepthefte ihres Chefs zu sichten - und stattdessen auf ein ausgeklügeltes Codesystem stößt, das zwölf Jahre Schweigen in sich trägt. Oder Lukas Fehr, dessen kühle Beherrschung auf erschreckende Weise mit dem konfrontiert wird, was sein Vater in handgeschriebenen Bänden versteckt hat. Monnard versteht es meisterhaft, ihre Charaktere durch kleinste Details lebendig zu machen - ein schräg liegender Kugelschreiber, vier Schritte und eine Pause, Handschuhe, die nur für bestimmte Dinge getragen werden. Die neun Erzählungen sind eigenständig und doch miteinander verwoben, wie Fäden in einem Schweizer Käselaib.
Die Autorin nutzt die schweizerische Topographie und Atmosphäre - den Lac Léman im Novembernebel, den Regen über Plainpalais, den Geruch klimatisierter Archive - nicht als bloße Kulisse, sondern als integralen Bestandteil der Stimmung. Ihre Sprache ist präzise wie ein Skalpell, niemals verschwendet, immer wirkungsvoll. Was "Geschmolzene Geheimnisse" zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis macht, ist die Fähigkeit der Autorin, Spannung aus dem Ungesagten zu destillieren.
