- Accueil /
- Caoimhe Ní Fhaoláin
Caoimhe Ní Fhaoláin

Dernière sortie
Das Blut des Eichenhains
In den tiefen, undurchdringlichen Wäldern Galliens, wo die Eichen uralte Geheimnisse bewachen und der Nebel die Grenzen zwischen der Welt der Lebenden und der Toten verwischt, entspinnen sich sechs Geschichten, die unter die Haut gehen und lange nach dem Lesen nachhallen.
Caoimhe Ní Fhaoláin erschafft in ihrem Erzählband eine Welt, in der die römische Ordnung auf etwas trifft, das sich jeder Logik und jedem Befehl widersetzt.
Im Mittelpunkt stehen Männer und Frauen, die glauben, die Welt mit Schwertern und Vernunft bezwingen zu können - und die tief in den Wäldern Galliens lernen müssen, dass es Kräfte gibt, die sich weder verhandeln noch besiegen lassen. Die titelgebende Geschichte folgt dem Zenturio Lucius und seiner Einheit durch einen Wald, der sie nicht gehen lässt. Männer verschwinden lautlos, ohne Spuren, ohne Schreie.
Der Wald wiederholt sich. Die Formation wird kleiner. Ní Fhaoláin entfaltet diese Geschichte mit einer kühlen, präzisen Sprache, die den Schrecken gerade durch das Unausgesprochene erzeugt - durch das, was Lucius nicht sagt, nicht fragt, nicht fühlen darf. Was diesen Erzählband auszeichnet, ist der konsequente Verzicht auf billige Schockmomente. Das Grauen sitzt im Detail: ein Helm, der von innen noch warm ist.
Ein Hirte, der den Kopf schüttelt wie jemand, der einem Kind eine Bitte verweigert. Rillen in einem Stein, die kein Regen je gemeißelt hat. Ní Fhaoláin vertraut ihrer Leserschaft und gibt ihr Raum, das Unheimliche selbst zu begreifen. Wer Geschichten sucht, die historische Atmosphäre mit ernsthaftem Horror verbinden, wird hier etwas Seltenes finden: sechs Erzählungen, die zeigen, dass das Fremde nicht laut kommen muss, um alles zu verändern.
Im Mittelpunkt stehen Männer und Frauen, die glauben, die Welt mit Schwertern und Vernunft bezwingen zu können - und die tief in den Wäldern Galliens lernen müssen, dass es Kräfte gibt, die sich weder verhandeln noch besiegen lassen. Die titelgebende Geschichte folgt dem Zenturio Lucius und seiner Einheit durch einen Wald, der sie nicht gehen lässt. Männer verschwinden lautlos, ohne Spuren, ohne Schreie.
Der Wald wiederholt sich. Die Formation wird kleiner. Ní Fhaoláin entfaltet diese Geschichte mit einer kühlen, präzisen Sprache, die den Schrecken gerade durch das Unausgesprochene erzeugt - durch das, was Lucius nicht sagt, nicht fragt, nicht fühlen darf. Was diesen Erzählband auszeichnet, ist der konsequente Verzicht auf billige Schockmomente. Das Grauen sitzt im Detail: ein Helm, der von innen noch warm ist.
Ein Hirte, der den Kopf schüttelt wie jemand, der einem Kind eine Bitte verweigert. Rillen in einem Stein, die kein Regen je gemeißelt hat. Ní Fhaoláin vertraut ihrer Leserschaft und gibt ihr Raum, das Unheimliche selbst zu begreifen. Wer Geschichten sucht, die historische Atmosphäre mit ernsthaftem Horror verbinden, wird hier etwas Seltenes finden: sechs Erzählungen, die zeigen, dass das Fremde nicht laut kommen muss, um alles zu verändern.
In den tiefen, undurchdringlichen Wäldern Galliens, wo die Eichen uralte Geheimnisse bewachen und der Nebel die Grenzen zwischen der Welt der Lebenden und der Toten verwischt, entspinnen sich sechs Geschichten, die unter die Haut gehen und lange nach dem Lesen nachhallen.
Caoimhe Ní Fhaoláin erschafft in ihrem Erzählband eine Welt, in der die römische Ordnung auf etwas trifft, das sich jeder Logik und jedem Befehl widersetzt.
Im Mittelpunkt stehen Männer und Frauen, die glauben, die Welt mit Schwertern und Vernunft bezwingen zu können - und die tief in den Wäldern Galliens lernen müssen, dass es Kräfte gibt, die sich weder verhandeln noch besiegen lassen. Die titelgebende Geschichte folgt dem Zenturio Lucius und seiner Einheit durch einen Wald, der sie nicht gehen lässt. Männer verschwinden lautlos, ohne Spuren, ohne Schreie.
Der Wald wiederholt sich. Die Formation wird kleiner. Ní Fhaoláin entfaltet diese Geschichte mit einer kühlen, präzisen Sprache, die den Schrecken gerade durch das Unausgesprochene erzeugt - durch das, was Lucius nicht sagt, nicht fragt, nicht fühlen darf. Was diesen Erzählband auszeichnet, ist der konsequente Verzicht auf billige Schockmomente. Das Grauen sitzt im Detail: ein Helm, der von innen noch warm ist.
Ein Hirte, der den Kopf schüttelt wie jemand, der einem Kind eine Bitte verweigert. Rillen in einem Stein, die kein Regen je gemeißelt hat. Ní Fhaoláin vertraut ihrer Leserschaft und gibt ihr Raum, das Unheimliche selbst zu begreifen. Wer Geschichten sucht, die historische Atmosphäre mit ernsthaftem Horror verbinden, wird hier etwas Seltenes finden: sechs Erzählungen, die zeigen, dass das Fremde nicht laut kommen muss, um alles zu verändern.
Im Mittelpunkt stehen Männer und Frauen, die glauben, die Welt mit Schwertern und Vernunft bezwingen zu können - und die tief in den Wäldern Galliens lernen müssen, dass es Kräfte gibt, die sich weder verhandeln noch besiegen lassen. Die titelgebende Geschichte folgt dem Zenturio Lucius und seiner Einheit durch einen Wald, der sie nicht gehen lässt. Männer verschwinden lautlos, ohne Spuren, ohne Schreie.
Der Wald wiederholt sich. Die Formation wird kleiner. Ní Fhaoláin entfaltet diese Geschichte mit einer kühlen, präzisen Sprache, die den Schrecken gerade durch das Unausgesprochene erzeugt - durch das, was Lucius nicht sagt, nicht fragt, nicht fühlen darf. Was diesen Erzählband auszeichnet, ist der konsequente Verzicht auf billige Schockmomente. Das Grauen sitzt im Detail: ein Helm, der von innen noch warm ist.
Ein Hirte, der den Kopf schüttelt wie jemand, der einem Kind eine Bitte verweigert. Rillen in einem Stein, die kein Regen je gemeißelt hat. Ní Fhaoláin vertraut ihrer Leserschaft und gibt ihr Raum, das Unheimliche selbst zu begreifen. Wer Geschichten sucht, die historische Atmosphäre mit ernsthaftem Horror verbinden, wird hier etwas Seltenes finden: sechs Erzählungen, die zeigen, dass das Fremde nicht laut kommen muss, um alles zu verändern.
