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Horst Schöttler

Dernière sortie
1914
"Küss die Kinder und erzähl ihnen nicht, was ich Dir schreibe. Ihre Träume sollen frei bleiben von allem Greuel, der uns noch nach Jahren erschreckt aus dem Schlaf auffahren lassen wird."
Kampfeslust, Hysterie, Verzweiflung: Nichts bringt uns das Unfassbare des Krieges näher als die Briefe des
besorgten Familienvaters oder d jungen Soldaten von der Front, der den Tod seines Freundes meldet.
Diese Briefe schildern den Ersten Weltkrieg aus Sicht der Menschen, die ihn selbst erlebten: ein beklemmender Blick auf Kriegseuphorie und schwere Schicksale.
Diese Briefe schildern den Ersten Weltkrieg aus Sicht der Menschen, die ihn selbst erlebten: ein beklemmender Blick auf Kriegseuphorie und schwere Schicksale.
"Küss die Kinder und erzähl ihnen nicht, was ich Dir schreibe. Ihre Träume sollen frei bleiben von allem Greuel, der uns noch nach Jahren erschreckt aus dem Schlaf auffahren lassen wird."
Kampfeslust, Hysterie, Verzweiflung: Nichts bringt uns das Unfassbare des Krieges näher als die Briefe des
besorgten Familienvaters oder d jungen Soldaten von der Front, der den Tod seines Freundes meldet.
Diese Briefe schildern den Ersten Weltkrieg aus Sicht der Menschen, die ihn selbst erlebten: ein beklemmender Blick auf Kriegseuphorie und schwere Schicksale.
Diese Briefe schildern den Ersten Weltkrieg aus Sicht der Menschen, die ihn selbst erlebten: ein beklemmender Blick auf Kriegseuphorie und schwere Schicksale.
