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Anna-Lena Müller

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Schatten der Erkenntnis
Dieses Buch untersucht, wie weibliche Forscherinnen das Wissenschaftsfeld in entscheidenden Momenten prägten - und wie ihre Arbeit systematisch in den Schatten männlicher Kollegen rückte. Anstatt einfacher Heldinnen-Biografien folgt der Text dem Spannungsverhältnis zwischen faktischer Leistung und symbolischer Anerkennung, indem er die Mechanismen aufzeigt, durch die Forschungsergebnisse von Frauen entweder anonymisiert, übernommen oder gar ausgeschrieben werden.
Am Beispiel ausgewählter Epochen rekonstruiert der Text, wie institutionelle Zugänge, Zitier- und Publikationspraktiken sowie die Narrative der Nobelpreis- und Max-Planck-Traditionen die Rolle von Frauen in der Wissenschaftsgeschichte verdrängen.
Die Analyse umfasst u.?a. die Rolle von Laborassistentinnen, die als "unsichtbare Produzentinnen" von Daten fungieren, und die Weise, wie eigene Manuskripte später in Monografien oder Papers männlicher Leiter erscheinen, ohne namentliche Erwähnung. Ergänzt wird dies durch die Funktion von Archiven und Sammlungen, die zwar weibliche Materialien speichern, diese aber lange als "Hilfs-" oder "Nebenmaterial" statt als eigenständige Forschungsleistung katalogisieren.
Die Analyse umfasst u.?a. die Rolle von Laborassistentinnen, die als "unsichtbare Produzentinnen" von Daten fungieren, und die Weise, wie eigene Manuskripte später in Monografien oder Papers männlicher Leiter erscheinen, ohne namentliche Erwähnung. Ergänzt wird dies durch die Funktion von Archiven und Sammlungen, die zwar weibliche Materialien speichern, diese aber lange als "Hilfs-" oder "Nebenmaterial" statt als eigenständige Forschungsleistung katalogisieren.
Dieses Buch untersucht, wie weibliche Forscherinnen das Wissenschaftsfeld in entscheidenden Momenten prägten - und wie ihre Arbeit systematisch in den Schatten männlicher Kollegen rückte. Anstatt einfacher Heldinnen-Biografien folgt der Text dem Spannungsverhältnis zwischen faktischer Leistung und symbolischer Anerkennung, indem er die Mechanismen aufzeigt, durch die Forschungsergebnisse von Frauen entweder anonymisiert, übernommen oder gar ausgeschrieben werden.
Am Beispiel ausgewählter Epochen rekonstruiert der Text, wie institutionelle Zugänge, Zitier- und Publikationspraktiken sowie die Narrative der Nobelpreis- und Max-Planck-Traditionen die Rolle von Frauen in der Wissenschaftsgeschichte verdrängen.
Die Analyse umfasst u.?a. die Rolle von Laborassistentinnen, die als "unsichtbare Produzentinnen" von Daten fungieren, und die Weise, wie eigene Manuskripte später in Monografien oder Papers männlicher Leiter erscheinen, ohne namentliche Erwähnung. Ergänzt wird dies durch die Funktion von Archiven und Sammlungen, die zwar weibliche Materialien speichern, diese aber lange als "Hilfs-" oder "Nebenmaterial" statt als eigenständige Forschungsleistung katalogisieren.
Die Analyse umfasst u.?a. die Rolle von Laborassistentinnen, die als "unsichtbare Produzentinnen" von Daten fungieren, und die Weise, wie eigene Manuskripte später in Monografien oder Papers männlicher Leiter erscheinen, ohne namentliche Erwähnung. Ergänzt wird dies durch die Funktion von Archiven und Sammlungen, die zwar weibliche Materialien speichern, diese aber lange als "Hilfs-" oder "Nebenmaterial" statt als eigenständige Forschungsleistung katalogisieren.
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