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Jürgen Wolf

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System Kosmos
Die Natur, den Kosmos, zu erkennen, gilt das Bemühen aller großen Denker und Physiker. Auf ihren Schultern im Material der Physik
und der Astronomie zu erkennen, was die Welt im Innersten zusammenhält, wäre nach dem Stand der Wissenschaften ebenso möglich
wie an der Zeit.
Aber die Physik beschleicht, je mehr Erkenntnisse sie gewinnt, ein desto größeres Unbehagen, das Wesen der Natur zu verkennen.
Und die Philosophie hegt Zweifel, ob sie im Besitz des Wahren ist, denn dann sollte sie dessen Erfahrung in der Natur schon gemacht haben.
Die Erkenntnis dieses wechselseitigen Mangels lässt beide Wissenschaften an der je anderen aber eher zweifeln, als von ihr eine Lö- sung zu erhoffen. Denn diese erforderte, dass ein Physiker der bessere Philosoph und ein Philosoph der bessere Physiker sei. Aber der Anspruch solcherart universellen Denkens liegt geistesgeschichtlich hinter uns. Jetzt käme es darauf an, den Kosmos nicht länger nach unseren Vorstellungen in Modellen abzubilden, sondern ihn, ausgehend von dem, was unbestritten und immer ist, allem voran die Naturkonstanten, im Ganzen wie im Detail neu zu überdenken.
Denn der Verlust des Details bedeutete den Verlust des Ganzen. Die Materie in all ihren Erscheinungsformen zu beobachten, zu messen und zu berechnen, ist die Aufgabe der Physik. Das betrifft aber nur 5 % der Gesamtenergie des Kosmos. Die Erkenntnis der verbleibenden 23 % Dunkler Materie und mehr noch der 72 % Dunkler Energie entzieht sich, scheint es, den Hilfsmitteln der klassischen Physik und erfordert in wechselseitiger Durchdringung die Einbeziehung der Quantenmechanik und der klassischen Philosophie. Gegen den Energiesatz ist noch nie ein Verstoß beobachtet worden.
Er gilt der Physik als oberstes Prinzip und begründet den Kosmos als geschlossenes System, in dem alles Beziehung aufeinander hat, was diesen allererst denkbar macht. Darauf kommt es an.
Die Erkenntnis dieses wechselseitigen Mangels lässt beide Wissenschaften an der je anderen aber eher zweifeln, als von ihr eine Lö- sung zu erhoffen. Denn diese erforderte, dass ein Physiker der bessere Philosoph und ein Philosoph der bessere Physiker sei. Aber der Anspruch solcherart universellen Denkens liegt geistesgeschichtlich hinter uns. Jetzt käme es darauf an, den Kosmos nicht länger nach unseren Vorstellungen in Modellen abzubilden, sondern ihn, ausgehend von dem, was unbestritten und immer ist, allem voran die Naturkonstanten, im Ganzen wie im Detail neu zu überdenken.
Denn der Verlust des Details bedeutete den Verlust des Ganzen. Die Materie in all ihren Erscheinungsformen zu beobachten, zu messen und zu berechnen, ist die Aufgabe der Physik. Das betrifft aber nur 5 % der Gesamtenergie des Kosmos. Die Erkenntnis der verbleibenden 23 % Dunkler Materie und mehr noch der 72 % Dunkler Energie entzieht sich, scheint es, den Hilfsmitteln der klassischen Physik und erfordert in wechselseitiger Durchdringung die Einbeziehung der Quantenmechanik und der klassischen Philosophie. Gegen den Energiesatz ist noch nie ein Verstoß beobachtet worden.
Er gilt der Physik als oberstes Prinzip und begründet den Kosmos als geschlossenes System, in dem alles Beziehung aufeinander hat, was diesen allererst denkbar macht. Darauf kommt es an.
Die Natur, den Kosmos, zu erkennen, gilt das Bemühen aller großen Denker und Physiker. Auf ihren Schultern im Material der Physik
und der Astronomie zu erkennen, was die Welt im Innersten zusammenhält, wäre nach dem Stand der Wissenschaften ebenso möglich
wie an der Zeit.
Aber die Physik beschleicht, je mehr Erkenntnisse sie gewinnt, ein desto größeres Unbehagen, das Wesen der Natur zu verkennen.
Und die Philosophie hegt Zweifel, ob sie im Besitz des Wahren ist, denn dann sollte sie dessen Erfahrung in der Natur schon gemacht haben.
Die Erkenntnis dieses wechselseitigen Mangels lässt beide Wissenschaften an der je anderen aber eher zweifeln, als von ihr eine Lö- sung zu erhoffen. Denn diese erforderte, dass ein Physiker der bessere Philosoph und ein Philosoph der bessere Physiker sei. Aber der Anspruch solcherart universellen Denkens liegt geistesgeschichtlich hinter uns. Jetzt käme es darauf an, den Kosmos nicht länger nach unseren Vorstellungen in Modellen abzubilden, sondern ihn, ausgehend von dem, was unbestritten und immer ist, allem voran die Naturkonstanten, im Ganzen wie im Detail neu zu überdenken.
Denn der Verlust des Details bedeutete den Verlust des Ganzen. Die Materie in all ihren Erscheinungsformen zu beobachten, zu messen und zu berechnen, ist die Aufgabe der Physik. Das betrifft aber nur 5 % der Gesamtenergie des Kosmos. Die Erkenntnis der verbleibenden 23 % Dunkler Materie und mehr noch der 72 % Dunkler Energie entzieht sich, scheint es, den Hilfsmitteln der klassischen Physik und erfordert in wechselseitiger Durchdringung die Einbeziehung der Quantenmechanik und der klassischen Philosophie. Gegen den Energiesatz ist noch nie ein Verstoß beobachtet worden.
Er gilt der Physik als oberstes Prinzip und begründet den Kosmos als geschlossenes System, in dem alles Beziehung aufeinander hat, was diesen allererst denkbar macht. Darauf kommt es an.
Die Erkenntnis dieses wechselseitigen Mangels lässt beide Wissenschaften an der je anderen aber eher zweifeln, als von ihr eine Lö- sung zu erhoffen. Denn diese erforderte, dass ein Physiker der bessere Philosoph und ein Philosoph der bessere Physiker sei. Aber der Anspruch solcherart universellen Denkens liegt geistesgeschichtlich hinter uns. Jetzt käme es darauf an, den Kosmos nicht länger nach unseren Vorstellungen in Modellen abzubilden, sondern ihn, ausgehend von dem, was unbestritten und immer ist, allem voran die Naturkonstanten, im Ganzen wie im Detail neu zu überdenken.
Denn der Verlust des Details bedeutete den Verlust des Ganzen. Die Materie in all ihren Erscheinungsformen zu beobachten, zu messen und zu berechnen, ist die Aufgabe der Physik. Das betrifft aber nur 5 % der Gesamtenergie des Kosmos. Die Erkenntnis der verbleibenden 23 % Dunkler Materie und mehr noch der 72 % Dunkler Energie entzieht sich, scheint es, den Hilfsmitteln der klassischen Physik und erfordert in wechselseitiger Durchdringung die Einbeziehung der Quantenmechanik und der klassischen Philosophie. Gegen den Energiesatz ist noch nie ein Verstoß beobachtet worden.
Er gilt der Physik als oberstes Prinzip und begründet den Kosmos als geschlossenes System, in dem alles Beziehung aufeinander hat, was diesen allererst denkbar macht. Darauf kommt es an.
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